<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-4597758134241773566</id><updated>2011-12-04T18:34:19.322+05:30</updated><title type='text'>Nicos Indien Blog</title><subtitle type='html'>Sechs Monate in Bangalore als Praktikant bei SAP. Das wird bestimmt spannend. Hier berichte ich von meinen Erlebnissen in dieser "anderen Welt".</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://nicoinindien.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicoinindien.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Nico Peters</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00668035806086422524</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>42</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4597758134241773566.post-8870217651043246978</id><published>2008-02-16T15:24:00.002+05:30</published><updated>2008-02-16T15:33:08.710+05:30</updated><title type='text'>Worauf man bei der Wahl eines Praktikums in Indien achten sollte</title><content type='html'>So langsam neigt sich meine Zeit in Indien dem Ende zu. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge werde ich dieses Land am 26. Februar wieder verlassen. Ich habe mich schon sehr an die guten Seiten des Lebens hier in Indien gewöhnt und die Arbeit macht sehr viel Spaß. Aber ich möchte auch endlich meine Familie und Freunde wiedersehen. Das Erste, was ich in Deutschland allerdings mache, ist eine Currywurst mit PommesMayo zu essen und dazu ein Weißbier zu trinken :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich würde die Zeit hier in Indien auf keinen Fall missen wollen. Ich habe viel gesehen und erlebt und auch einige gute Freundschaften geschlossen. Ich kann nur jedem empfehlen, so ein Praktikum zu machen. Und daher gebe ich mal ein paar Tipps, worauf man alles achten sollte. Natürlich hat jeder andere Interessen, daher entsprechen die Tipps nur meiner Sichtweise.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Der Ort&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Die Wahl der Stadt ist sehr wichtig und man sollte sehr auf regionale Gegebenheiten achten. In einigen Teilen Indiens gibt es z. B. ein Alkoholverbot oder einen Vegetarier-Anteil von 90%, so dass es fast unmöglich ist, an vernünftiges Fleisch zu kommen. Und auch wenn eine Stadt zwei Millionen Einwohner hat, heißt das noch lange nicht, dass da "was los ist". Die bekannten Städte wie Delhi, Mumbai oder Kolkata haben weit über zehn Millionen Einwohner und auch Bangalore hat ca. 6 Millionen. Clubs und Restaurants, wie man sie von zu hause aus kennt, findet man nur in solchen Metropolen oder in touristischen Gebieten wie Goa. Jetzt denkt ihr euch vielleicht, 'ich gehe doch nicht nach Indien, um alles so vorzufinden wie zu hause'. Dazu kann ich nur sagen, es ist nicht wie zu hause, aber es ist schon ab und zu ganz angenehm, nichts indisches zu essen, sondern z. B. zu einem Italiener gehen zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn ihr euch eine Stadt an der Küste heraussucht, dann erwartet nicht unbedingt schöne Strände. Meistens sind die Strände in der Nähe von großen Städten nicht benutzbar. In Mumbai fängt es zum Beispiel bestialisch an zu stinken, sobald man sich dem Meer nähert. Und mir wurde gesagt, dass man vier Stunden aus der Stadt heraus fahren muss, bis man zu einem sauberen Strand kommt. Wenn einem Strandnähe wichtig ist, sollte man sich am Besten für Goa entscheiden (dort gibt es auch Niederlassungen von vielen großen Firmen wie Siemens, Bosch oder D-Link).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Das Klima&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Mai, Juni und Juli sind hier in Indien die heißesten Monate. Danach folgt der Monsun, wo in vielen Gegenden die Luftfeuchtigkeit abartig hoch ist. September bis Februar ist die angenehmste Zeit des Jahres und die beste Reisezeit. Bei der Wahl des Ortes sollte man vorher einen Blick auf das Klima werfen. Bangalore hat von allen Städten das beste Klima. Im Winter wird es nie richtig kalt (nachts nicht unter 12°C) und im Sommer nicht zu heiß (vielleicht 35°C bis 38°C). In Delhi ist es im Winter nachts unter 0°C kalt und im Sommer tagsüber über 40°C heiß. Das ist nicht wirklich angenehm. Je näher man den Küsten kommt, desto höher ist meist auch die Luftfeuchtigkeit. Ich hätte es z. B. in &lt;a href="http://nicoinindien.blogspot.com/2007/10/chennai-und-pondicherry.html"&gt;Chennai&lt;/a&gt; keine sechs Monate ausgehalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Der Arbeitgeber&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Indische Unternehmen zahlen Praktikanten in der Regel kein so hohes Gehalt, so dass man unter Umständen noch etwas drauflegen muss. Europäische und amerikanische Firmen zahlen da meist mehr, wobei SAP am meisten zahlt :) Auch die Zusatzleistungen sind sehr verschieden. Einige Unternehmen stellen den Praktikanten kostenlos Wohnungen zur Verfügung und bieten für die Mitarbeiter einen Bus-Shuttle-Service zur Arbeitsstelle und zurück, sowie freies Frühstück-, Mittag- und Abendessen an. Wenn man all das selbst bestreiten muss, dann sollte man schon ein paar hundert € im Monat zur Verfügung haben. Für eine Unterkunft ist man schnell 200€ und mehr los. Wobei es hier in Bangalore z. B. so gut wie keine Single-Wohnungen gibt. Wenn man gerne in Clubs geht, muss man auch schon mit deutschen Preisen rechnen.&lt;br /&gt;Auch sollte man darauf achten, dass man Urlaub bekommt, weil man viele Reisen nicht an einem normalen Wochenende schaffen kann. Und man ist ja schließlich auch hier, um das Land kennen zu lernen.&lt;br /&gt;Aber am Wichtigsten ist natürlich, dass man sich in dem Unternehmen wohl fühlt! Das muss allerdings jeder selbst herausfinden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4597758134241773566-8870217651043246978?l=nicoinindien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/8870217651043246978'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/8870217651043246978'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicoinindien.blogspot.com/2008/02/worauf-man-bei-der-wahl-eines.html' title='Worauf man bei der Wahl eines Praktikums in Indien achten sollte'/><author><name>Nico Peters</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00668035806086422524</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4597758134241773566.post-1197540920941693622</id><published>2008-02-03T18:15:00.000+05:30</published><updated>2008-02-03T18:25:44.764+05:30</updated><title type='text'>Fleischpreise</title><content type='html'>Um euch in Deutschland mal ein bißchen neidisch zu machen, möchte ich nur mal sagen, das Rindfleisch hier in Indien das billigste Fleisch ist :) Aufgrund der geringen Nachfrage von Rindfleisch ist Lamm-, Huhn- und Schweinefleisch teurer. Daher ist das Millers 46 Steakhouse auch ein eher günstiges unter den gehobeneren Restaurants. Auf auf nach Indien, liebe Steak-Freunde.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4597758134241773566-1197540920941693622?l=nicoinindien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/1197540920941693622'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/1197540920941693622'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicoinindien.blogspot.com/2008/02/fleischpreise.html' title='Fleischpreise'/><author><name>Nico Peters</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00668035806086422524</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4597758134241773566.post-6977795975117079277</id><published>2008-02-03T17:36:00.000+05:30</published><updated>2008-02-03T18:04:44.943+05:30</updated><title type='text'>Ein ganz normaler Sonntag - mit Austern und Champagner :)</title><content type='html'>Heute haben wir uns mittags im &lt;a href="http://www.restrobar.com/india/bangalore/Olive-Beach.html"&gt;Olive Beach&lt;/a&gt; eingefunden, da wir Simone den Sonntagsbrunch zum Geburtstag geschenkt hatten. Dort gibt es von Zwölf bis Vier ein All-you-can-Eat-and-Drink-until-you-Drop Angebot und das haben wir restlos ausgeschöpft. Mit Wein, Champagner und Cocktails haben wir unsere Kehle befeuchtet und uns in unzähligen Gängen am mediterranen Buffet gelabt.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienOliveBeach/photo#5162724189117552498"&gt;&lt;img src="http://lh4.google.com/NicoPeters.NP/R6WuS_WrF3I/AAAAAAAADl8/4occk-5W4q0/s288/DSCF0003.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Von Salaten über Brote, Aufschnitt, Pasta, bis hin zu Hummerschwänzen und Austern gab es alles, was uns glücklich macht :)&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienOliveBeach/photo#5162726297946494914"&gt;&lt;img src="http://lh3.google.com/NicoPeters.NP/R6WwNvWrF8I/AAAAAAAADnA/iTGk3msTFTw/s288/DSCF0008.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Zum Nachtisch gab es noch Kuchen, Früchte und frische Waffeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Ambiente ist sehr gediegen: von hohen Mauern vom Straßenlärm abgeschottet, sitzt man in einem mit weißen Kieseln und kleinen Teichen angelegten Garten. Es gibt auch eine Dachterasse, aber leider hatten wir zu spät reserviert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leider hatten wir einige Ausfälle: Alex hat sich an seinen letzten Tagen in Indien (am Dienstag morgen geht es für ihn zurück) so richtig erkältet und Hendrik liegt im Krankenhaus, da sein Unfall doch nicht so glimpflich ablief: Jetzt hat er eine Titanplatte mit sechs Schrauben im Bein. Das Krankenhaus macht aber einen sehr guten Eindruck - freundlicher als deutsche Krankenhäuser. Da hätte ich auch keine Bedenken gehabt, mich operieren zu lassen. Und mit etwas Glück wird er Morgen schon entlassen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4597758134241773566-6977795975117079277?l=nicoinindien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/6977795975117079277'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/6977795975117079277'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicoinindien.blogspot.com/2008/02/ein-ganz-normaler-sonntag-mit-austern.html' title='Ein ganz normaler Sonntag - mit Austern und Champagner :)'/><author><name>Nico Peters</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00668035806086422524</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4597758134241773566.post-1024147273664250253</id><published>2008-01-31T19:03:00.000+05:30</published><updated>2008-01-31T21:36:09.518+05:30</updated><title type='text'>Einmal Hippie und zurück - Goa</title><content type='html'>Letzten Samstag ging es für Simone, Alex, Sven, Hendrik, Stefan und mich nach Goa, eine kleine Region an der Westküste Indiens, die vor allem als ein Ort für Aussteiger und Hippies bekannt ist. Für vier Tage hieß es Sonne, Strand, Meer und vieeel Seafood!&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienGoa/photo#5160892449990317378"&gt;&lt;img src="http://lh5.google.com/NicoPeters.NP/R58sVvWrFUI/AAAAAAAADfU/gYIeagkWpLk/s288/DSCF0004.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wir sind allerdings nicht alle auf gleichem Wege ans Ziel gekommen. Während Simone, Alex und ich den Pussyweg per Flugzeug genommen haben, sind Sven, Hendrik und Stefan mit einem Geländewagen und zwei Enfield-Motorrädern unterwegs gewesen. Die 15-stündige Fahrt sah man ihnen schon an, ...&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienGoa/photo#5160893150069986674"&gt;&lt;img src="http://lh4.google.com/NicoPeters.NP/R58s-fWrFXI/AAAAAAAADfs/Ut1fUAgQ-GA/s288/DSCF0010.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;...aber sie haben es nicht bereut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Flughafen in Goa angekommen, sind wir ca. 1 1/2 Stunden mit einem Taxi zur Palolem Beach gefahren. Dort haben wir auch die restlichen vier Tage verbracht. Es gibt zwar viele schöne Strände in Goa, aber wir haben in Palolem nichts vermisst und es war auch nicht überfüllt. Daher hatten wir keine Lust, unsere Zeit damit zu verschwenden, von einem Strand zum Anderen zu fahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Palolem haben wir uns als Erstes mit Christian getroffen, der erst in Bangalore, jetzt aber bei Bosch in Goa arbeitet. Nach einer ordentlichen Stärkung haben wir uns dann eine nette Hütten am Strand gesucht und sogar welche mit eigenem Klo und Dusche für 300 Rupees die Nacht gefunden.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienGoa/photo#5160894614653834706"&gt;&lt;img src="http://lh5.google.com/NicoPeters.NP/R58uTvWrFdI/AAAAAAAADgg/G13381M46b8/s288/DSCF0024.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Erwähnenswert ist die indische Müll-Recycling-Anlage direkt hinter unserer Hütte :)&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienGoa/photo#5160899111484593938"&gt;&lt;img src="http://lh4.google.com/NicoPeters.NP/R58yZfWrFxI/AAAAAAAADjM/tCM9meJXBZ8/s288/DSCF0099.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Anschließend ging es dann natürlich gleich ins Meer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abends um Sieben kamen dann die Anderen in Palolem an und wir haben uns gleich ein nettes Seafood-Lokal gesucht. Entlang des kompletten Strandes wechseln sich Hütten und Restaurants ab. Die Restaurants bieten alles an, was man sich vorstellen kann: Indisch, Chinesisch, Thai, Israelisch, Steaks, Pasta, Pizza, Sandwiches und natürlich frischen Fisch, Garnelen, Krebse und Hummer. Essen und Getränke sind dort sehr günstig. Ein großes (0,66l) Kingfisher kostet nur 60 Rupees (in Bangalore müssen wir oft für ein kleines (0,33l) Bier schon 150 Rupees zahlen). Die meissten Hauptgerichte liegen zwischen 40 und 150 Rupees, nur frisches Seafood kostet vergleichsweise viel (300 bis 500 Rupees).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den folgenden Tagen lagen wir entweder am Strand, ...&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienGoa/photo#5160894103552726450"&gt;&lt;img src="http://lh6.google.com/NicoPeters.NP/R58t1_WrFbI/AAAAAAAADgQ/B3yA4clbSJ0/s288/DSCF0019.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;...haben im Meer geplantscht, Beach-Volleyball gespielt, sind shoppen gegangen...&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienGoa/photo#5160895976158467634"&gt;&lt;img src="http://lh6.google.com/NicoPeters.NP/R58vi_WrFjI/AAAAAAAADhU/9qfwD5DOTWE/s288/DSCF0034.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;...und vor allem haben wir ständig gegessen.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienGoa/photo#5160896465784739410"&gt;&lt;img src="http://lh4.google.com/NicoPeters.NP/R58v_fWrFlI/AAAAAAAADhk/7SPQMCkceUw/s288/DSCF0049.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nur Sven musste zwischendurch noch ein wenig arbeiten.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienGoa/photo#5160894850877036002"&gt;&lt;img src="http://lh4.google.com/NicoPeters.NP/R58uhfWrFeI/AAAAAAAADgo/C3_4nR_DIsk/s288/DSCF0026.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wir wurden allerdings sehr davon überrascht, dass es nachts sehr kalt wurde. Wir mussten in Jeans und Pulli schlafen und nach der ersten Nacht haben wir uns erst einmal Decken gekauft. Selbst Christian war überrascht, wie kalt es nachts wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich mussten wir uns den Strand mit Hunden...&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienGoa/photo#5160895314733504002"&gt;&lt;img src="http://lh4.google.com/NicoPeters.NP/R58u8fWrFgI/AAAAAAAADg8/_1jdMm_7dk8/s288/DSCF0029.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;...und Kühen teilen. Aber daran haben wir uns mittlerweile gewöhnt.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienGoa/photo#5160895525186901522"&gt;&lt;img src="http://lh5.google.com/NicoPeters.NP/R58vIvWrFhI/AAAAAAAADhE/KViREqWzq6Y/s288/DSCF0031.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Am letzten Tag mussten sich Sven, Hendrik und Stefan früh um Acht auf den Weg zurück machen. Simone, Alex und ich konnten den Vormittag noch am Strand genießen. Wir haben nach einem ausgiebigen Frühstück eine Bootstour gemacht, um Delfine zu sehen...&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienGoa/photo#5160898213836429010"&gt;&lt;img src="http://lh3.google.com/NicoPeters.NP/R58xlPWrFtI/AAAAAAAADio/arHfW1cu8W8/s288/DSCF0092.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;...und anschließend noch eine Stunde am abgelegenen Butterfly Beach zu relaxen.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienGoa/photo#5160898424289826530"&gt;&lt;img src="http://lh4.google.com/NicoPeters.NP/R58xxfWrFuI/AAAAAAAADiw/eAr4rONIsaY/s288/DSCF0093.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Mittagessen ging es dann zurück zum Flughafen und um fünf Uhr nachmittags kamen wir wieder in Bangalore an. Das war der erste Ausflug, bei dem wir nicht früh morgens erst wieder zurückkamen und gleich ins Büro mussten. Das war eine sehr angenehme Abwechslung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leider lief die Rückreise der anderen Drei nicht ganz so glatt ab. Hendrik ist mit einem anderen Motorrad zusammengekracht und hat sich den Fuß verletzt. Glücklicherweise ist es wohl nichts Ernstes, aber er wird wohl die nächste Zeit auf Krücken unterwegs sein. Das Motorrad war nach dem Unfall auch nicht mehr fahrtüchtig und so haben die Drei den Rest der Strecke im Auto zurückgelegt. Die Motorräder werden irgendwann von einer Spedition abgeholt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4597758134241773566-1024147273664250253?l=nicoinindien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/1024147273664250253'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/1024147273664250253'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicoinindien.blogspot.com/2008/01/einmal-hippie-und-zurck-goa.html' title='Einmal Hippie und zurück - Goa'/><author><name>Nico Peters</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00668035806086422524</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4597758134241773566.post-2581001471093311365</id><published>2008-01-19T14:23:00.000+05:30</published><updated>2008-01-19T14:40:28.109+05:30</updated><title type='text'>Mein Geburtstag</title><content type='html'>Gestern hatte ich also Geburtstag. Wie jeden Freitag sind wir erst einmal ins Millers gefahren und haben uns ein dickes Steak reingehauen, harrr harrr.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienMeinGeburtstag/photo#5157108410363372402"&gt;&lt;img src="http://lh3.google.com/NicoPeters.NP/R5G6xpPjY3I/AAAAAAAADck/HLxsPSMm5Rw/s288/DSCF0002.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Anschließend ging es dann ins Hard Rock Cafe. Das könnte meine Lieblingsbar hier in Bangalore werden. Es ist immer viel los, die Musik stimmt und das Ambiente ist schick. Nur das Essen hab ich noch nicht ausprobiert (@Bassel: als Erstes probier ich die Chicken Wings). Leider war der Abend wegen der Sperrstunde natürlich wieder viel zu früh zu Ende, aber wir haben das Beste daraus gemacht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4597758134241773566-2581001471093311365?l=nicoinindien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/2581001471093311365'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/2581001471093311365'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicoinindien.blogspot.com/2008/01/mein-geburtstag.html' title='Mein Geburtstag'/><author><name>Nico Peters</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00668035806086422524</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4597758134241773566.post-5406480303073907910</id><published>2008-01-15T14:43:00.001+05:30</published><updated>2008-01-16T21:14:06.040+05:30</updated><title type='text'>Mit Julia, Papa und Burkhard in Mumbai</title><content type='html'>Wir hatten einen Tag für die über 16 Mio. Einwohnerstadt. Dennoch haben wir die meisten Sehenswürdigkeiten aus dem Lonely Planet gesehen. Wir sind allerdings nicht in jedes Museum hineingegangen. Das erste auffällige Merkmal von Mumbai ist, dass es im Innenstadt-Bereich keine Rikschas mehr gibt. Dadurch herrscht wesentlich weniger Chaos auf den Straßen, jedoch wurden die Rikschas durch &lt;a href="http://www.hmambassador.com/reasons.asp"&gt;Ambassador&lt;/a&gt; Taxis ersetzt, in denen uralte Technik steckt und aus ökologischen Gesichtspunkten nicht besser sind als Rikschas.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienJuliaPapaBurkhardUndIchInMumbai/photo#5151917422695112722"&gt;&lt;img src="http://lh4.google.com/NicoPeters.NP/R39JmZPjYBI/AAAAAAAADVA/lWcLKUMxTYE/s288/IMGP4295.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die meiste Zeit waren wir zu Fuss unterwegs, da viele der wichtigsten Sehenswürdigkeiten nah beieinander liegen. Unter anderem haben wir das India Gate bewundert,...&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienJuliaPapaBurkhardUndIchInMumbai/photo#5151917542954197026"&gt;&lt;img src="http://lh4.google.com/NicoPeters.NP/R39JtZPjYCI/AAAAAAAADVI/ULt7KUtz7cU/s288/IMGP4296.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;...das Taj Mahal Palace Hotel,&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienJuliaPapaBurkhardUndIchInMumbai/photo#5151917822127071298"&gt;&lt;img src="http://lh5.google.com/NicoPeters.NP/R39J9pPjYEI/AAAAAAAADVY/Nkdeh0RMfT0/s288/IMGP4301.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;...sowie den High Court.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienJuliaPapaBurkhardUndIchInMumbai/photo#5151920171474182434"&gt;&lt;img src="http://lh4.google.com/NicoPeters.NP/R39MGZPjYSI/AAAAAAAADXY/c4UjSRFnD5I/s288/IMGP4331.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Normalerweise hat man die Möglichkeit, sich im High Court eine Gerichtsverhandlung anzuschauen, aber leider war gerade Urlaubszeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Später sind wir zum Back Bay Strand gefahren, den dreckigsten Strand, den ich je gesehen habe. Das Wasser sieht aus, als wäre ein Öltanker vor der Küste gesunken. Da würde ich nicht einmal mit den Füßen hineingehen. Sobald man sich in Mumbai dem Meer genähert hat, fing es bestialisch an zu stinken. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienJuliaPapaBurkhardUndIchInMumbai/photo#5151921378359992754"&gt;&lt;img src="http://lh5.google.com/NicoPeters.NP/R39NMpPjYbI/AAAAAAAADYg/8ZoAlaPzzRU/s288/IMGP4339.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Mir wurde gesagt, wenn man im Meer baden möchte, dann muss man vier Stunden lang die Küste entlang fahren, um einen sauberen Strand zu finden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles in allem fand ich die Teile von Mumbai, die wir gesehen haben, sehr schön. Schade ist nur, dass wir keine Zeit hatten, das Nachtleben auszuprobieren. Vielleicht muss ich noch einmal für ein Wochenende rüberjetten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4597758134241773566-5406480303073907910?l=nicoinindien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/5406480303073907910'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/5406480303073907910'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicoinindien.blogspot.com/2008/01/mit-julia-papa-und-burkhard-in-mumbai.html' title='Mit Julia, Papa und Burkhard in Mumbai'/><author><name>Nico Peters</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00668035806086422524</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4597758134241773566.post-3551324164824681218</id><published>2008-01-15T14:07:00.000+05:30</published><updated>2008-01-15T14:39:48.549+05:30</updated><title type='text'>Mit Julia, Papa und Burkhard in Jaipur</title><content type='html'>Wir kamen abends am 30.12. in aus Agra in Jaipur an und nachdem wir ein paar Mal im Kreis gefahren sind, hat unser Fahrer endlich das Hotel gefunden. Und das hat uns sehr gefallen. Das &lt;a href="http://www.jasvilas.com/"&gt;Jas Vilas&lt;/a&gt; ist noch ziemlich neu und hat einen familiären Touch. Gegessen wird zum Beispiel im Wohnzimmer der Besitzer. Der Herr des Hauses reist auch regelmäßig nach Deutschland, weil er so eine Art Kontaktperson für die Metall-verarbeitende Industrie in der Gegend ist. Ich kann das Hotel nur jedem empfehlen, der in Jaipur übernachten will.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienJuliaPapaBurkhardUndIchInJaipur/photo#5151883062956744178"&gt;&lt;img src="http://lh4.google.com/NicoPeters.NP/R38qWZPjXfI/AAAAAAAADQk/lMwxFI7HQow/s288/IMGP4254.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wir haben es in Jaipur ruhig angehen lassen und erst einmal ausgeschlafen. Bei einer Temperatur von 5 Grad in der Nacht und ohne Heizung hatte man auch keine Lust, früher aufzustehen. Am Nachmittag haben wir dann ein wenig Sightseeing gemacht: Der Stadtpalast, ...&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienJuliaPapaBurkhardUndIchInJaipur/photo#5151884261252619890"&gt;&lt;img src="http://lh3.google.com/NicoPeters.NP/R38rcJPjXnI/AAAAAAAADRk/30pZwSKjipU/s288/IMGP4270.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;...den Palast der Winde...&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienJuliaPapaBurkhardUndIchInJaipur/photo#5151886267002347170"&gt;&lt;img src="http://lh6.google.com/NicoPeters.NP/R38tQ5PjXqI/AAAAAAAADR8/T7HLm841st4/s288/papaindien-171.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;...und noch ein paar andere Sehenswürdigkeiten.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienJuliaPapaBurkhardUndIchInJaipur/photo#5151886571945025218"&gt;&lt;img src="http://lh5.google.com/NicoPeters.NP/R38tipPjXsI/AAAAAAAADSQ/HnzbumHI9Mk/s288/nicoindien-141.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Abends ging es dann auf das Dach eines Hotels (dessen Name ich mir nicht gemerkt habe) auf eine Silvesterfeier. Eine ukrainische Band sorgte für die Unterhaltung...zumindest haben sie es versucht. Später wurde dann zu Bollywood-Musik gewechselt, die wesentlich besser ankam. Ein Buffet und alle Getränke waren inklusive. Wir waren jedoch enttäuscht, dass es im ganzen Hotel keine Zigarren gab, obwohl es schon ein gehobeneres war. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienJuliaPapaBurkhardUndIchInJaipur/photo#5151896471844642738"&gt;&lt;img src="http://lh6.google.com/NicoPeters.NP/R382i5PjX7I/AAAAAAAADUQ/7UtNaBe3eiQ/s288/nicoindien-157.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das Feuerwerk hat sich auf zwei bis drei Raketen beschränkt, die irgendwo in der Ferne explodierten. Auch wurde die Bar eine viertel Stunde nach Mitternacht geschlossen. Das war ein bisschen schade, aber es hat sich trotzdem gelohnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag haben wir wieder ausgeschlafen, bevor es dann Mittags zum Flughafen ging. Leider hatte unser Flug eine Stunde Verspätung, zusätzlich noch ungünstigen Wind während des Fluges, so dass dieser eine viertel Stunde länger dauerte und dann mussten wir noch eine halbe Stunde über Mumbai kreisen, weil noch einige Flieger vor uns landen mussten. Dadurch haben wir einiges an Zeit verloren. Wir haben aber trotzdem einiges in Mumbai gesehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Fortsetzung folgt mit Mumbai...&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4597758134241773566-3551324164824681218?l=nicoinindien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/3551324164824681218'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/3551324164824681218'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicoinindien.blogspot.com/2008/01/mit-julia-papa-und-burkhard-in-jaipur.html' title='Mit Julia, Papa und Burkhard in Jaipur'/><author><name>Nico Peters</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00668035806086422524</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4597758134241773566.post-2324860795998303677</id><published>2008-01-15T14:00:00.000+05:30</published><updated>2008-01-15T14:07:03.997+05:30</updated><title type='text'>Tanzverbot in Bangalore</title><content type='html'>Die spinnen, die Bangaloreaner. Nachdem vor zwei Jahren die Sperrstunde um 23 Uhr eingeführt wurde, ist seit Anfang des Jahres auch das Tanzen in Clubs verboten. Weil Tanzen auf einer Tanzfläche genauso anrüchig sei wie Table Dance, dürfen die Clubs keine Tanzfläche mehr haben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angeblich ist das Gesetz schon vier Jahre alt, wurde aber bisher von der Polizei nicht durchgesetzt. Aber durch einen Personalwechsel auf hoher Ebene hat sich das nun geändert. Das Problem für die Clubs ist, dass sie es nur schwer verhindern können, dass die Gäste anfangen zu tanzen, außer sie würden die Musik abstellen. Bestraft werden aber nicht die tanzenden Personen, sondern die Clubs, die wahrscheinlich schnell ihre Lizenz verlieren, wenn sie zu oft auffallen. Auch unseren Stammclub für die Mittwoch Abende wurde geschlossen. Dass hatte aber wohl einen anderen Grund, den ich aber nicht kenne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber es gibt auch eine gute Nachricht aus der Bar- und Clubszene: Kurz vor Silvester hat das &lt;a href="http://www.hardrock.com/locations/cafes3/cafe.aspx?LocationID=514&amp;MIBEnumID=3"&gt;Hard Rock Cafe Bengaluru&lt;/a&gt; aufgemacht. Der Laden ist sehr schick, es stört uns nur, dass sie den neuen Stadtnamen "Bengaluru" benutzen, da sich dieser hier bisher nicht durchsetzen konnte und ihn eigentlich niemand benutzt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4597758134241773566-2324860795998303677?l=nicoinindien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/2324860795998303677'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/2324860795998303677'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicoinindien.blogspot.com/2008/01/tanzverbot-in-bangalore.html' title='Tanzverbot in Bangalore'/><author><name>Nico Peters</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00668035806086422524</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4597758134241773566.post-5818221618021440830</id><published>2008-01-08T21:08:00.000+05:30</published><updated>2008-01-08T22:14:26.765+05:30</updated><title type='text'>Mit Julia, Papa und Burkhard in Agra</title><content type='html'>Am 30.12. ging es früh morgens von Delhi aus mit Zug nach Agra. Warum? Natürlich wegen dem Taj Mahal, eines der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Weltwunder#Neuere_Weltwunder-Listen"&gt;sieben neuen Weltwunder&lt;/a&gt;. Dort ging es auch direkt nach der 4 1/2 stündigen Fahrt hin. Wir haben uns wieder ein Taxi für den ganzen Tag gemietet. Für nicht einmal 20€ die bequemste Art , sich in einer Stadt zu bewegen. Zudem konnten wir unser Gepäck die ganze Zeit im Taxi lassen, da wir nachmittags weiter nach Jaipur gefahren sind. Das letzte Stück haben wir dann in Fahrradrikschas zurückgelegt.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienJuliaPapaBurkhardUndIchInAgra/photo#5151710315077131346"&gt;&lt;img src="http://lh6.google.com/NicoPeters.NP/R36NPJPjXFI/AAAAAAAADMk/LfxpT61U6Os/s288/papaindien-113.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das Taj Mahal ist das Grabmal der Hauptfrau des Großmoguls Shah Jahan, die 1631 gestorben ist. Allerdings wurde später auch der Mogul selbst im Taj Mahal beigesetzt.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienJuliaPapaBurkhardUndIchInAgra/photo#5151714077468482786"&gt;&lt;img src="http://lh6.google.com/NicoPeters.NP/R36QqJPjXOI/AAAAAAAADNw/IVC9EdrIsBs/s288/papaindien-132.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ich muss allerdings sagen, dass ich etwas enttäuscht war. Besonders da ich am Vortag den Akshar Dham Tempel besichtigt hatte, der wesentlich beeindruckender war. Gut, das Taj Mahal ist 360 Jahre älter, aber es hat mich trotzdem nicht so fasziniert, wie ich es von einem Weltwunder erwartet hätte. Und den Anderen ging es ähnlich. Schön ist es aber trotzdem.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienJuliaPapaBurkhardUndIchInAgra/photo#5151713841245281474"&gt;&lt;img src="http://lh3.google.com/NicoPeters.NP/R36QcZPjXMI/AAAAAAAADNg/JhP-1vq3m6A/s288/nicoindien-64.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nach einer kleinen Stärkung ging es dann noch zum Roten Fort von Agra. Das ist eine Befestigungsanlage aus rotem Stein, in der man ein wenig herumlaufen und einen herrlichen Ausblick auf das Taj Mahal genießen kann. Im Fort wimmelte es aber leider von Touristen, da momentan nun einmal Hauptsaison in der Gegend ist.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienJuliaPapaBurkhardUndIchInAgra/photo#5151873712812940642"&gt;&lt;img src="http://lh3.google.com/NicoPeters.NP/R38h2JPjXWI/AAAAAAAADPU/MwbPzgolWYk/s288/nicoindien-84.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienJuliaPapaBurkhardUndIchInAgra/photo#5151874683475549602"&gt;&lt;img src="http://lh5.google.com/NicoPeters.NP/R38iupPjXaI/AAAAAAAADP0/a_HrXm-SVe4/s288/nicoindien-116.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich hatten wir bereits Zugtickets für die Weiterfahrt nach Jaipur gekauft, aber da wir früher als erwartet mit unserer Sightseeing-Tour fertig waren, haben wir uns entschlossen, mit einem Taxi zu fahren. Und das hat sich gelohnt, denn die Fahrt war eine aufregende Erfahrung. Die ca. 230km legten wir fast ausschließlich in einer Baustelle zurück, da momentan ein Highway zwischen den beiden Städten gebaut wird. Das hieß, dass wir ständig mit Bauschutt oder ähnlichem auf der Straße rechnen mussten und einem durchgehend Geisterfahrer entgegen kamen, weil nur eine Fahrbahn befahrbar war (oder man war selbst als Geisterfahrer unterwegs). Und die zweite Hälfte der Strecke haben wir sogar im Dunkeln zurückgelegt. Jetzt weiss ich auch, warum viele sagen, dass es zu gefährlich ist, nachts auf den Straßen des goldenen Dreiecks unterwegs zu sein. Alle 500m musste unser Fahrer halbe Vollbremsungen hinlegen. Wir waren dann doch ein wenig froh, als wir nach fünf Stunden unbeschadet Jaipur erreichten.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;&lt;br /&gt;Fortsetzung folgt mit Jaipur und Mumbai...&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4597758134241773566-5818221618021440830?l=nicoinindien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/5818221618021440830'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/5818221618021440830'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicoinindien.blogspot.com/2008/01/mit-julia-papa-und-burkhard-in-agra.html' title='Mit Julia, Papa und Burkhard in Agra'/><author><name>Nico Peters</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00668035806086422524</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4597758134241773566.post-2995250866666403524</id><published>2008-01-04T13:48:00.000+05:30</published><updated>2008-01-08T22:15:24.706+05:30</updated><title type='text'>Mit Julia, Papa und Burkhard in Delhi</title><content type='html'>Am 28. Dezember ging es früh morgens mit dem Flieger von Bangalore nach Delhi. Was uns sofort in Delhi auffiel, dass die Straßen wesentlich breiter, aber auch wesentlich leerer sind als in Bangalore. Ansonsten unterscheiden sich die Städte nicht so sehr voneinander und das trotz einer Entfernung von ca. 1700km. Allerdings sollte eher Delhi den Namen "Garden City" tragen, da sie wesentlich grüner ist und die Parks wesentlich gepflegter sind als in Bangalore. Und Sehenswürdigkeiten hat Delhi natürlich auch mehr zu bieten. Sie ist aber auch mehr als doppelt so groß (ca. 12,8 Mio Einwohner).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser Hotel Madonna war zwar halbwegs sauber, aber sonst nichts besonderes. Aber wir brauchten es ja eh nur zum Schlafen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am ersten Tag haben wir uns den Qutab Minar, den Lotus Temple und Humayuns Grab angeschaut. Der Qutab Minar ist ein 72m hoher Turm, den sich ein Herr Qutub-ud-din Aibak 1193 hat bauen lassen hat, damit sein Name nicht in Vergessenheit gerät (Minderwertigkeitskomplexe?).&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienJuliaPapaBurkhardUndIchInDelhi/photo#5151699826766993970"&gt;&lt;img src="http://lh4.google.com/NicoPeters.NP/R36DspPjWjI/AAAAAAAADHs/KbChnJkGpz8/s288/nicoindien-9.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Anschließend ging es zum Lotus Tempel. Der Tempel sieht halt aus wie eine Lotusblüte und gehört zur &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bahai"&gt;Bahai&lt;/a&gt; Religion. Da es am Tempel aber nur so von Touristen wimmelte, haben wir es gelassen, den Tempel zu betreten.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienJuliaPapaBurkhardUndIchInDelhi/photo#5151701265581038226"&gt;&lt;img src="http://lh3.google.com/NicoPeters.NP/R36FAZPjWpI/AAAAAAAADIg/inBplxLKdPY/s288/nicoindien-22.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Dann ging es noch zu Humayuns Grab. Das ist natürlich nicht einfach ein kleines Beet mit einem Grabstein drauf, sondern ein riesiger Palast. Dieser diente als Prototyp für das Taj Mahal.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienJuliaPapaBurkhardUndIchInDelhi/photo#5151702562661161730"&gt;&lt;img src="http://lh5.google.com/NicoPeters.NP/R36GL5PjWwI/AAAAAAAADJY/Q5_0Vs2C-3o/s288/nicoindien-29.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Abends sind wir dann zum Connaught Place gefahren. Das ist ein riesiger Kreisverkehr, in dem ein Park angelegt ist. Um den Kreis herum gibt es unzählige Geschäfte und Restaurants. Uns zog es an dem Abend ins Thank God its Friday. Dummerweise gab es in dem Ami-Restaurant kein Rindfleisch. Im T.G.I.F. in Bangalore gibt es das. Aber wir wurden trotzdem satt (es gibt ja schließlich noch andere leckere Tiere).&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienJuliaPapaBurkhardUndIchInDelhi/photo#5151706866218392562"&gt;&lt;img src="http://lh3.google.com/NicoPeters.NP/R36KGZPjW_I/AAAAAAAADLo/njR6bTxXqiQ/s288/nicoindien-56.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Am zweiten Tag haben wir dann einen Abstecher ins sehr pompöse Regierungsviertel und zum India Gate gemacht. Dort habe ich zum ersten Mal einen "Schlangenbeschwörer" live gesehen. Allerdings hat er sich nicht einmal die Mühe gemacht, so zu tun, als würde die Schlange wirklich auf die Musik reagieren.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienJuliaPapaBurkhardUndIchInDelhi/photo#5151703267035798322"&gt;&lt;img src="http://lh5.google.com/NicoPeters.NP/R36G05PjWzI/AAAAAAAADJ0/Da4HVvp7AQc/s288/nicoindien-45.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Dann ging es zum wirklich beeindruckenden &lt;a href="http://www.akshardham.com/"&gt;Akshar Dham Tempel&lt;/a&gt;. Leider konnten wir keine Fotos machen, da die Sicherheitsbestimmungen unglaublich hoch waren. Wir konnten froh sein, dass wir unsere Klamotten anbehalten durften :) Der Tempel wurde erst 2005 eröffnet und ist bestimmt der einzige Hindu-Tempel mit einem eigenen IMAX-Kino. Das riesige Gelände ist mit viel Liebe zum Detail angelegt worden und am Hauptgebäude ist wirklich jeder einzelne Quadratzentimeter mit aufwendigen Verzierungen geschmückt. Meiner Meinung nach ist dieser Tempel wesentlich sehenswerter als das Taj Mahal.&lt;br /&gt;&lt;embed style="width:400px; height:326px;" id="VideoPlayback" type="application/x-shockwave-flash" src="http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=548156444966827476&amp;hl=de" flashvars=""&gt; &lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;Anschließend ging es zur Jama Masjid, der größten Moschee Indiens. Die Moschee besteht aus einem großen Gebäude und einem ummauerten Vorplatz. Ein wenig ekelig war, dass der ganze Platz mit Taubenkacke übersät war, man aber vor dem Betreten die Schuhe ausziehen musste. Doch anstatt etwas gegen die Tauben zu unternehmen, werden sie auch noch gefüttert.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienJuliaPapaBurkhardUndIchInDelhi/photo#5151704864763632594"&gt;&lt;img src="http://lh5.google.com/NicoPeters.NP/R36IR5PjW9I/AAAAAAAADLU/YnJ3fDdHzXw/s288/papaindien-108.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Danach hatten wir genug von Sightseeing und sind über den Basar an der Jama Masjid zurück zum Hotel gefahren.&lt;br /&gt;&lt;embed style="width:400px; height:326px;" id="VideoPlayback" type="application/x-shockwave-flash" src="http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=-901292840011540849&amp;hl=de" flashvars=""&gt; &lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;Später haben wir uns dann am Connaught Place wieder ein nettes Restaurant (Rodeo) gesucht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Fortsetzung folgt mit Agra, Jaipur und Mumbai...&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4597758134241773566-2995250866666403524?l=nicoinindien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/2995250866666403524'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/2995250866666403524'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicoinindien.blogspot.com/2008/01/mit-julia-papa-und-burkhard-in-delhi.html' title='Mit Julia, Papa und Burkhard in Delhi'/><author><name>Nico Peters</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00668035806086422524</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4597758134241773566.post-3387758865019751482</id><published>2008-01-04T12:53:00.000+05:30</published><updated>2008-01-04T17:38:40.931+05:30</updated><title type='text'>Mit Julia, Papa und Burkhard in Bangalore</title><content type='html'>Unglaublich schnell ging mein zweiwöchiger Urlaub zu Ende. Julia, Papa und Burkhard sind letzte Nacht wieder nach Deutschland geflogen. Leider war der letzte Tag nicht so schön, weil ich mir ziemlich den Magen verdorben habe und es bei Julia ebenfalls abends anfing. Aber sie hat den Flug gut überstanden und da der Flug überbucht war, durften sie sogar in der Business Class fliegen. Das wünsche ich mir auch für meinen Rückflug! Aber der Reihe nach...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Früh morgens am 1. Weihnachtstag kam mein Besuch in Bangalore an. Pünktlich zu meinem Urlaub musste ich mich natürlich erkälten, aber glücklicherweise war die Erkältung nicht so schlimm und nach drei Tagen wieder weg. Als erstes ging es zum IVY, wo ich für Burkhard ein Zimmer reserviert hatte. Julia und Papa haben bei mir in der Wohnung übernachtet. Nachdem wir ein wenig Schlaf nachgeholt haben, ging es mittags ins Leela Palace zum Weihnachtsbrunch. Besonders für mich war das Buffet ein Traum, weil es viele Sachen wie Aufschnitt und vernünftiges Brot gab, was man sonst nur schwer hier in Indien findet. Aber es gab eigentlich alles: alle möglichen Fleischsorten, Salate, Sushi, Pasta, Chinesisch und und und. Und dazu gab es natürlich Cocktails und Sekt. Das war schon einmal ein guter Einklang für unseren Urlaub. Allerdings hat das Buffet die Messlatte auch sehr hoch gesteckt :)&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienJuliaPapaBurkhardUndIchInBangalore/photo#5151577699371931842"&gt;&lt;img src="http://lh5.google.com/NicoPeters.NP/R34Un5PjWMI/AAAAAAAADCM/Nfd-J17tmJw/s288/papaindien-5.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Anschließend sind wir zur Brigade Road gefahren, eine der Haupteinkaufsstraßen in Bangalore, und sind ein wenig herumgelaufen. Im IVY haben wir den Tag dann ausklingen lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am zweiten Tag haben Julia und ich die beiden Herren alleine auf Sightseeing Tour geschickt, damit wir auch mal ein bisschen Zeit für uns allein haben. Für ihren zweiten Tag in Bangalore haben die Beiden sich gut geschlagen, außer dass sie hier und da ein bisschen zu viel gezahlt haben :) Abends sind wir dann ins Ebony, eines der Top-Restaurants im 13. Stock mit einem hübschen Ausblick auf die Stadt. Dort habe ich dann zum ersten Mal mit meinem Besuch indische Gerichte gegessen und sie waren alle sehr begeistert.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienJuliaPapaBurkhardUndIchInBangalore/photo#5151584889147185618"&gt;&lt;img src="http://lh3.google.com/NicoPeters.NP/R34bKZPjWdI/AAAAAAAADFU/b7cbW05AwZU/s288/IMGP4133.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Am dritten Tag habe ich meinem Besuch den SAP Labs Campus gezeigt. Anschließend sind wir zum Bannerghatta National Park gefahren, zu dem ein Zoo und ein Safari Park gehört. Mit einem Kleinbus ging es durch verschiedene Gehege mit Rehen, Tigern (sogar weiße) oder Bären. Und man kam den Tieren schon ziemlich nahe. Der Zoo war nicht sehr beeindruckend. Auffällig war, dass Schlangen große, aufwändig angelegte Gehege hatten, während Affen in Gefängnissen ohne jegliches Spielzeug untergebracht waren. Lustig war das Aquarium, in dem einfach zehn Zimmeraquarien mit so aufregenden Fischen wie Goldfischen aufgestellt waren. Abends haben wir dann im IVY gegessen, weil unser Flug nach Delhi früh morgens am nächsten Tag ging und daher zeitig schlafen wollten.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienJuliaPapaBurkhardUndIchInBangalore/photo#5151579047991662914"&gt;&lt;img src="http://lh3.google.com/NicoPeters.NP/R34V2ZPjWUI/AAAAAAAADDQ/Zi443UOfeKA/s288/papaindien-39.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Fortsetzung folgt mit Delhi, Agra, Jaipur, und Mumbai...&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4597758134241773566-3387758865019751482?l=nicoinindien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/3387758865019751482'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/3387758865019751482'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicoinindien.blogspot.com/2008/01/mit-julia-papa-und-burkhard-in.html' title='Mit Julia, Papa und Burkhard in Bangalore'/><author><name>Nico Peters</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00668035806086422524</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4597758134241773566.post-303911334062753432</id><published>2007-12-24T12:00:00.000+05:30</published><updated>2007-12-24T11:48:17.920+05:30</updated><title type='text'>Frohe Weihnachten...</title><content type='html'>...und einen guten Rutsch ins neue Jahr!&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_2i-CDX2J194/R2qjt5PjV_I/AAAAAAAAC-w/FEcV5jAXtVc/s1600-h/DSCF0066.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp2.blogger.com/_2i-CDX2J194/R2qjt5PjV_I/AAAAAAAAC-w/FEcV5jAXtVc/s400/DSCF0066.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5146105533079705586" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.elfyourself.com/?id=1710006022"&gt;Hier klicken :)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für mich beginnt heute mein zweiwöchiger Urlaub und morgen früh kommen Julia, mein Papa und Burkhard (ein Kumpel von meinem Vater) in Bangalore an. Dann geht es in den Norden nach Delhi, Agra (Taj Mahal) und Jaipur, mit anschließendem Zwischenstopp in Mumbai auf dem Rückweg nach Bangalore. Mal schauen, wie sich die alten Herren hier in Indien schlagen ;)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4597758134241773566-303911334062753432?l=nicoinindien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/303911334062753432'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/303911334062753432'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicoinindien.blogspot.com/2007/12/frohe-weihnachten.html' title='Frohe Weihnachten...'/><author><name>Nico Peters</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00668035806086422524</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp2.blogger.com/_2i-CDX2J194/R2qjt5PjV_I/AAAAAAAAC-w/FEcV5jAXtVc/s72-c/DSCF0066.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4597758134241773566.post-3381127099271745146</id><published>2007-12-24T00:31:00.000+05:30</published><updated>2007-12-24T00:44:52.667+05:30</updated><title type='text'>Smog</title><content type='html'>Eines der größten Probleme in Bangalore ist die hohe Luftverschmutzung. Zwar rangiert Bangalore in der Liste der 50 meist verschmutzten Städte Indiens noch im unteren Drittel (Quelle Times of India), aber dennoch ist sie sehr hoch. Bangalore hat als Hauptverschmutzer "nur" den Verkehr und keine Schwerindustrie. Doch sind die Straßen so verstopft, dass man den Smog mit bloßen Augen sehen kann:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienSmog/photo#5147235775198484530"&gt;&lt;img src="http://lh4.google.com/NicoPeters.NP/R26nqpPjWDI/AAAAAAAAC_o/nd4Z4xehgEY/s400/DSCF0002.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Da ist man froh, wenn man ab und zu aus der Stadt rauskommt und ein bisschen Landluft schnuppern kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leider habe ich auf die Schnelle keine Statistiken gefunden, aber vielleicht will ich auch gar nicht wissen, wieviel höher die Werte im Vergleich zu deutschen Städten liegen...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4597758134241773566-3381127099271745146?l=nicoinindien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/3381127099271745146'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/3381127099271745146'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicoinindien.blogspot.com/2007/12/smog.html' title='Smog'/><author><name>Nico Peters</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00668035806086422524</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4597758134241773566.post-8398617319192191027</id><published>2007-12-23T23:52:00.000+05:30</published><updated>2007-12-24T00:28:21.007+05:30</updated><title type='text'>Ein Wochenende im Zeichen des Steaks!</title><content type='html'>Dieses Wochenende haben Alex und ich beschlossen, dass wir mal wieder ordentliche Steaks (ja, Plural!) essen müssen! Deshalb sind wir am Freitag gleich nach der Arbeit ins &lt;a href="http://www.millers46.com/"&gt;Millers46&lt;/a&gt; gefahren, dem besten Steakhouse in Bangalore. Die Steaks könnten nicht besser sein und dazu gab es an dem Abend Budweiser für lediglich 80 Rupees (Normalpreis 225 Rupees). Dort sind wir dann auch versackt und erst spät wieder nach Hause gefahren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag ging es dann Nachmittags zur Commercial Street und zur Brigade Road, zwei der Haupteinkaufsstraßen in Bangalore, um noch ein paar Weihnachtsgeschenke einzukaufen. Abends haben wir uns dann gedacht: "Da wir gestern im besten Steakhouse der Stadt waren, gehen wir heute einfach ins Zweitbeste." Und das ist das &lt;a href="http://local.google.co.in/?hl=de&amp;q=only+place&amp;near=Bengaluru,+Bengaluru,+Karnataka,+India&amp;fb=1&amp;view=text&amp;latlng=12974227,77603002,6490575905802668442"&gt;Only Place&lt;/a&gt;. Dort haben wir uns mit Rosh und Philipp getroffen und wieder ein riesiges Steak verputzt. Anschließend ging es ins Purple Haze, einer Rock-Kneipe, in der sehr laut sehr gute Musik gespielt wird.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienPurpleHaze/photo#5147239683618723906"&gt;&lt;img src="http://lh6.google.com/NicoPeters.NP/R26rOJPjWEI/AAAAAAAADAI/2ecEFJ1FNmQ/s400/DSCF0007.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wer auf dem Foto genau hinschaut, der kann sehen, dass gerade ein Rammstein-Video gezeigt wird. Man fragt sich schon, warum gerade Rammstein so ein Exportschlager ist, aber die Inder fahren sehr darauf ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute sind wir mal wieder ins &lt;a href="http://alexloth.com/2007/09/10/ivy-the-unwind-island/"&gt;IVY&lt;/a&gt; gegangen, um uns den ganzen Nachmittag am Buffet zu laben, Sekt zu trinken und bei 30° am Pool in der Sonne zu liegen :) Und weil essen so viel Spass macht, sind wir abends ins 100ft Restaurant gefahren. Doch viel meine Wahl dieses Mal nicht auf ein Steak, da ich noch gestärkt vom Nachmittag nicht wirklich hungrig war. Daher habe ich nur einen Salat gegessen, der in diesem Restaurant wirklich sehr gut ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein leckeres Adventswochenende...doch wär ich auch gerne bei Minusgraden auf einen Weihnachtsmarkt gegangen und hätte Glühwein getrunken und Bratwurst gegessen. Aber man kann ja nicht alles haben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4597758134241773566-8398617319192191027?l=nicoinindien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/8398617319192191027'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/8398617319192191027'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicoinindien.blogspot.com/2007/12/ein-wochenende-im-zeichen-des-steaks.html' title='Ein Wochenende im Zeichen des Steaks!'/><author><name>Nico Peters</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00668035806086422524</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4597758134241773566.post-2534160161906259498</id><published>2007-12-18T18:33:00.000+05:30</published><updated>2007-12-20T19:20:19.052+05:30</updated><title type='text'>Scorpions in Bangalore</title><content type='html'>Letzten Sonntag haben Simone, Philipp, René und ich es uns nicht nehmen lassen zum Scorpions Konzert hier in Bangalore zu gehen. Es war das letzte Konzert ihrer Humanity-Welttournee. Zwar sind wir alle keine Scorpions-Fans und kannten auch außer "Wind of Change" keinen Song, es war aber trotzdem sehr cool. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Konzert fand auf dem Palace Grounds statt, eine große Freifläche, die häufig für solche Events benutzt wird. Wirklich voll war es allerdings nicht, obwohl die Scorpions hier in Indien recht beliebt sind. Um uns herum standen viele Inder, die alle Songs mitsingen konnten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;René und ich kamen eigentlich viel zu spät. Nachdem wir den ganzen Nachmittag am Pool eines Hotels lagen und Sekt getrunken hatten, waren wir dann doch ein bisschen spät dran. Um 5 Uhr startete der Einlaß und um 7 sollte es los gehen. Wir waren allerdings erst um viertel nach 7 am Eingang und hatten noch nicht einmal Tickets. Doch sofort kam jemand an und hat uns Tickets zum normalen Preis von 1500 Rupees (~30€) verkauft. Glücklicherweise spielten die Scorpions erst um 8. Nur die Vorband hatten wir verpasst, wobei uns gesagt wurde, dass wir eigentlich nichts verpasst hätten :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Musik war besser als erwartet und wir haben ordentlich gerockt. Nur wollten die Inder nicht so wirklich mitmachen. Nachdem der erste Inder direkt vor uns beim ersten Song stockbesoffen umgekippt war, haben wir uns schon gedacht: "Das kann ja lustig werden." Aber die meissten standen einfach nur herum und haben sich die Musik angehört. Das war ein bisschen schade.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anschließend ging es noch in den "Angels Place". So schimpft sich das Gebäude, in dem die Bosch/Mico Praktikanten untergebracht werden. Simone hatte nämlich am Montag Geburtstag, so dass wir da noch reingefeiert haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um halb eins habe ich mich dann auf den Heimweg gemacht. Doch es war gar nicht so einfach, eine Rikscha zu finden. Glücklicherweise hielt eine Rikscha an, obwohl diese schon besetzt war. Aber da die Richtung passte, konnte ich mitfahren. Der andere Fahrgast war ein sturzbetrunkener Inder, der kein vernünftiges englisches Wort mehr herausgebracht hatte. Dann hat er nicht mitbekommen, dass wir an seiner Straße vorbeigefahren waren, so dass wir wieder umkehren mussten. Dort angekommen befand sich aber nicht seine Wohnung, sondern nur sein Roller, auf den er sich draufsetzte und in Schlangenlinien wegfuhr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem restlichen Weg hat es der Fahrer geschafft, zwei Speedbumper (kleine Huckel auf der Straße) zu übersehen, die man normalerweise mit Schrittgeschwindigkeit passiert. Und jedes Mal haut man sich den Kopf am Dach der Rikscha an. Aber was solls. Zumindest war ich schnell zu Hause...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4597758134241773566-2534160161906259498?l=nicoinindien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/2534160161906259498'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/2534160161906259498'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicoinindien.blogspot.com/2007/12/scorpions-in-bangalore.html' title='Scorpions in Bangalore'/><author><name>Nico Peters</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00668035806086422524</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4597758134241773566.post-93306037144941510</id><published>2007-12-17T19:20:00.000+05:30</published><updated>2007-12-20T19:34:25.804+05:30</updated><title type='text'>Weichnachtsfeier bei Sven</title><content type='html'>Schon letzte Woche hat Sven uns zu sich nach Hause eingeladen, um eine kleine Weihnachtsfeier zu machen. Ich habe eigentlich auf die Bilder der Feier gewartet, aber da ich die wohl doch erst nächstes Jahr bekommen werde, schreibe ich den Eintrag schon jetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und Sven hat große Geschütze aufgefahren. Sein Balkon war mit sehr viel Weihnachtsdeko geschmückt, die er aus China mitgebracht hatte, wo er vor Indien drei Jahre lang gearbeitet hatte. Dazu gab es selbstgemachten Glühwein (und es ist nicht leicht, hier an alle Zutaten heranzukommen), indisch angehauchten Lebkuchen, Weihnachtsplätzchen und Pfannkucken. Und jeder musste ein Weihnachtsgedicht aufsagen, um ein kleines Geschenk von Sven zu bekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und weil Sven uns schon so häufig eingeladen hat und uns stets seine Hilfe anbietet, wenn irgendetwas zu machen und zu tun ist, haben wir ihm eine 1,50 Meter hohe Shisha geschenkt, über die er sich sehr gefreut hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ansonsten bekommt man hier nicht sehr viel von Weihnachten mit. Christen sind hier in Indien mit einem Anteil von ca. 2% nun einmal eine Minderheit.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4597758134241773566-93306037144941510?l=nicoinindien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/93306037144941510'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/93306037144941510'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicoinindien.blogspot.com/2007/12/weichnachtsfeier-bei-sven.html' title='Weichnachtsfeier bei Sven'/><author><name>Nico Peters</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00668035806086422524</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4597758134241773566.post-5396449844106293637</id><published>2007-12-15T13:27:00.000+05:30</published><updated>2007-12-15T13:41:00.789+05:30</updated><title type='text'>Hampi zum Zweiten</title><content type='html'>Letztes Wochenende wollten Simone, Jasmin, Sven, Hendrik und Stefan nach Hampi fahren und da dachte ich mir, fahre ich doch einfach noch einmal mit (Stefan war damals auch mit mir in Hampi). Für hin und zurück 8€ sind wir mit einem Sleeper-Train gefahren. Die Züge sind zwar dreckig, aber die Fahrt ist wesentlich angenehmer als damals mit dem Sleeper-Bus. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dort angekommen wollten wir eigentlich sofort Scooter leihen, aber leider haben wir keine mehr bekommen, da momentan Hauptsaison in Hampi ist und es dementsprechend voll war. Wir sind dann einfach wieder rumgelaufen, sind auf Felsen gekrackselt, haben den Sonnenuntergang genossen und das Beste aus dem bescheidenen kulinarischen Angebot gemacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich waren wir wieder vorbereitet und haben unseren eigenen Alkohol mitgebracht, da es zumindest auf unserer Seite des Flusses keinen zu kaufen gibt :)&lt;br /&gt;&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienHampiZumZweiten"&gt;&lt;img src="http://lh5.google.com/NicoPeters.NP/R2OIr5PjVqE/AAAAAAAAC8I/nG1XtcJGK1E/s160-c/IndienHampiZumZweiten.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienHampiZumZweiten" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Indien - Hampi zum Zweiten&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Am zweiten Tag haben wir dann sechs Scooter bekommen und sind den ganzen Tag rumgeheizt, wieder auf Felsen geklettert und so weiter. Bei einer Kletteraktion bin ich leider rückwärts in einem Dornenbusch gelandet. Danach war ich etwas zerstochen, aber es hatte sich gelohnt, weil wir einen sehr schönen Platz zum ausruhen gefunden haben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe leider nur wenige Fotos, wo ich zu sehen bin, aber ich reiche noch welche nach...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4597758134241773566-5396449844106293637?l=nicoinindien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/5396449844106293637'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/5396449844106293637'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicoinindien.blogspot.com/2007/12/hampi-zum-zweiten.html' title='Hampi zum Zweiten'/><author><name>Nico Peters</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00668035806086422524</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4597758134241773566.post-8385992936912965895</id><published>2007-11-30T18:18:00.000+05:30</published><updated>2007-11-30T18:42:49.348+05:30</updated><title type='text'>Reality Show @ SAP</title><content type='html'>Am Dienstag war ein großes Event auf dem SAP Campus, die sogenannte Reality Show. Dort konnten talentierte SAP Mitarbeiter auftreten und zeigen, was sie können. Es gab fünf Sänger, zwei Comedians und fünf Tänzer(innen) bzw. Tanzgruppen. Natürlich wurden nur Bollywood-Lieder gesungen, mit denen ich nichts anfangen konnte. Dazu gab es Freibier und ein großes Buffet für die gesamte Belegschaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als die Show lief sind ein paar Arbeitskollegen und ich auf die Idee gekommen, dass wir uns mit der gesamten Abteilung hätten anmelden sollen und "Viva Colonia" hätten singen können. Ich hätte auch gute Unterstützung gehabt, da diese Woche aufgrund der TechEd'07 Messe viele Kollegen aus Walldorf hier in Bangalore waren. Leider zu spät.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Gelegenheit habe ich gleich genutzt und auch einige Fotos vom Campus und meinem Schreibtisch gemacht. Die meisten Fotos von der Veranstaltung sind leider nichts geworden, weil es zu dunkel war und die Bilder verwackelt sind.&lt;br /&gt;&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/RealityShowSAP"&gt;&lt;img src="http://lh5.google.com/NicoPeters.NP/R07VAYeaI8E/AAAAAAAAC4Y/vYs9u2cDff8/s160-c/RealityShowSAP.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/RealityShowSAP" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Reality Show @ SAP&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4597758134241773566-8385992936912965895?l=nicoinindien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/8385992936912965895'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/8385992936912965895'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicoinindien.blogspot.com/2007/11/reality-show-sap.html' title='Reality Show @ SAP'/><author><name>Nico Peters</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00668035806086422524</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4597758134241773566.post-2220592134679313130</id><published>2007-11-29T21:04:00.000+05:30</published><updated>2007-11-29T21:22:13.869+05:30</updated><title type='text'>Mamallapuram, Mahabalipuram oder auch Mahab</title><content type='html'>Letztes Wochenende ging es für Melanie, Simone, Jasmin, Sven, Christian, Steffen, Jan und mich an die Ostküste nach Mamallapuram (dies ist der aktuelle, offizielle Name). Ein als "einziger, richtiger Ferienort der Ostküste" bezeichneter kleiner Ort 60km südlich von Chennai (ehemals Madras). Wer sich erinnert, der weiß, dass ich schon einmal in Chennai war. Damals sind wir aber weiter nach Pondicherry gefahren, das noch etwas weiter südlich liegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In dem Ort gibt es sehr viele Steinmetze, die zum Teil richtig schöne Sachen aus dem Stein hauen. Allerdings lassen sie sich das auch gut bezahlen. Ansonsten findet man dort viele in den Stein gehauene Tempel und Verzierungen. Die Landschaft erinnert ein bisschen an Hampi und ist auch ein Weltkulturerbe. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Tempel wurde erst vor 200 Jahren von den Engländern aus dem Sand ausgegraben. Vorher ist scheinbar keiner auf die Idee gekommen, bei diesem komischen verzierten Stein, der aus der Erde schaut, zu graben. Vor acht Jahren sind sie dann auf die Idee gekommen, vielleicht noch ein wenig tiefer zu graben und haben prompt festgestellt, dass der Tempel noch ein bisschen größer ist.&lt;br /&gt;&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/NicoPeters.NP/Mamallapuram"&gt;&lt;img src="http://lh4.google.de/NicoPeters.NP/R07Iq58_WoE/AAAAAAAAC3E/VZk2EGactz0/s160-c/Mamallapuram.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/NicoPeters.NP/Mamallapuram" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Mamallapur&lt;wbr&gt;&lt;/wbr&gt;am&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;Der Strand ist leider nicht so schön. Zum Einen darf man nicht schwimmen, weil es da wohl gefährliche Strömungen gibt, zum Anderen ist er auch ziemlich dreckig. Nachts um elf saßen wir am Strand, als ein Inder mit einer großen Kiste Müll ankam und diese einfach im Meer ausgekippt hat. Naja, die Hunde hats gefreut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Beste war allerdings das Essen. Wir haben tagesfrische, riesige Garnelen und leckeren Fisch gegessen. Hätten die "All you can eat" angeboten, wären wir wahrscheinlich immer noch am Essen...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4597758134241773566-2220592134679313130?l=nicoinindien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/2220592134679313130'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/2220592134679313130'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicoinindien.blogspot.com/2007/11/mamallapuram-mahabalipuram-oder-auch.html' title='Mamallapuram, Mahabalipuram oder auch Mahab'/><author><name>Nico Peters</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00668035806086422524</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4597758134241773566.post-6432009667438829649</id><published>2007-11-15T18:52:00.000+05:30</published><updated>2007-11-17T02:36:24.139+05:30</updated><title type='text'>Bangkok (Updated)</title><content type='html'>Nach einer kurzen drei-Tage-Woche ging es schon wieder in ein anderes Land. Diesmal allerdings Richtung Osten nach Thailand. Allerdings war bis kurz vor dem Flug noch gar nicht klar, ob wir überhaupt fliegen. Am Montag haben wir eine Email von Nokair bekommen, dass der Hinflug am Donnerstag gestrichen wurde. Sie haben uns einen Ausweichtermin am Mittwoch Morgen gegeben, was natürlich nicht ging, weil wir ja alle arbeiten mussten. Daraufhin haben wir angefragt, ob wir einen Flug am Freitag bekommen könnten. Die Antwort ließ dann bis Mittwoch Mittag auf sich warten, aber dann hieß es, dass fünf Tickets für Freitag Morgen bereit lägen. Zwei Stunden später kam aber eine erneute Email, dass die Tickets doch nicht mehr verfügbar wären. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir uns schon damit abgefunden, dass die Reise ins Wasser fällt. Um vier Uhr nachmittags kam dann allerdings noch eine weitere Email, dass wir doch am Donnerstag fliegen könnten. Nokair hat uns Tickets bei Thai Airways reserviert. Später um sieben Uhr haben wir auch endlich erfahren, wie spät wir fliegen - um 0:30Uhr. Dann hieß es schnell Koffer packen, in die Stadt fahren, um die Tickets zu bekommen und etwas zu essen und dann ab zum Flughafen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit 1 1/2 Stunden Verspätung sind dann Melanie, Steffen, Alex und ich in den Flieger gestiegen. Leider konnte Sven, der eigentliche Reiseorganisator, nicht mehr mit, weil er davon ausgegangen war, dass das mit dem Flug nix mehr wird und sich einen Geschäftstermin auf Freitag gelegt hatte. Sven ist nämlich ein Bangkok-Kenner und es wäre bestimmt sehr interessant gewesen, mit ihm die Stadt und das Nachtleben zu erkunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Früh morgens kamen wir dann in Bangkok an und haben uns von einem Taxi zu einem Hotel bringen lassen, das uns von einem Freund empfohlen wurde. Und das war ein wirklich guter Tip. Das D&amp;D Hotel liegt in einer sehr belebten Straße im Touristenviertel, mit vielen Shops, Straßenständen, Restaurants und Bars. Ein Doppelzimmer kostet nur ca. 15€ pro Nacht inklusive Frühstück und die Zimmer sind wesentlich besser als die Gästehäuser, in denen wir in Indien gehaust haben. Das Hotel ist recht groß und hat auf dem Dach im siebten Stock einen Swimmingpool, ein Massage-Zentrum und ein Beauty-Center.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Wochenende wurde von uns zum Shopping- und Wellness-Wochenende auserkoren. Wir haben uns täglich massieren lassen, auch wenn das nicht immer entspannend war. Eine Thai-Massage kann ganz schön weh tun, wenn z. B. die Masseuse ihren Ellenbogen genau an die Stelle im Oberschenkel drückt, wo man sonst jemanden ein Eisbein verpasst. Trotzdem haben wir die Prozedur zwei Mal über uns ergehen lassen, denn wir waren ja schließlich ich Thailand. Dazu kam dann noch eine Pediküre, eine Maniküre und eine Gesichtsbehandlung. Eine Stunde massieren kostet auch nur schlappe 6 bis 10€.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daneben fanden wir auch noch viel Zeit zum Shoppen und in der Hinsicht ist Thailand ein Paradies. Man bekommt Kopien aller Markenklamotten, auch von guter Qualität. Ich habe Schuhe, T-Shirts, eine Jeans, ein Handy und und und eingekauft. Zusätzlich haben wir uns alle bei einem Schneider einen Maßanzug fertigen lassen. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/Bangkok/photo#5131990572373669634"&gt;&lt;img src="http://lh5.google.com/NicoPeters.NP/Rzh-PDD8dwI/AAAAAAAACo8/YHrJqKc10_A/s288/DSCF0007-1.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Anzug ist aus puren Kaschmir und sogar mein Name ist in die Innenseite des Jacketts gestickt. Für den Anzug, zwei maßgeschneiderte Hemden und eine Krawatte habe ich ca. 170€ gezahlt. Und ich muss zugeben, dass so ein Anzug schon besser aussieht, als einer von der Stange. Auch kann ich jederzeit online weitere Anzüge bei dem Shop bestellen und mir zuschicken lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Samstag Abend sind wir in unserem neuen Dress losgegangen und man wird gleich ganz anders behandelt, wenn man nicht so zerstört aussieht, wie wir auf unseren Indientrips immer aussahen. Wir haben in einem Restaurant im 82. Stock des höchsten Gebäudes in Bangkok gegessen und später hat der Wachmann uns sogar noch auf die schon lange geschlossene Aussichtsplattform gelassen.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/Bangkok/photo#5133544343067384178"&gt;&lt;img src="http://lh3.google.com/NicoPeters.NP/Rz4DYZ8_WXI/AAAAAAAACs4/ZP8Z_75RVYA/s288/DSC04503.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten haben wir natürlich auch besucht, z. B. den großen Palast und einige religiöse Stätten.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/Bangkok/photo#5131988377645381090"&gt;&lt;img src="http://lh6.google.com/NicoPeters.NP/Rzh8PTD8deI/AAAAAAAACmk/GkPEElNPjJA/s288/DSCF0022.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/Bangkok/photo#5133544291527776610"&gt;&lt;img src="http://lh3.google.com/NicoPeters.NP/Rz4DVZ8_WWI/AAAAAAAACsw/FznncKmguIc/s288/DSC04493.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben den Ausflug sehr genossen, weil Bangkok wesentlich weniger chaotisch und dreckig ist als Bangalore. Trotz der mehr als doppelt so vielen Einwohner kam uns die Stadt fast schon kleinstädtisch vor. Auf den Straßen in Bangalore drängen sich viel mehr Fahrzeuge und Menschen. Die Straßen und Bürgersteige sind in einem Topzustand und auch die Rikschas sind wesentlich bequemer und schneller als in Indien. Am dritten Tag haben wir allerdings herausgefunden, dass es in Bangkok billiger ist, mit dem Taxi zu fahren. Selbst nachts um zwei bekommt man noch ein Taxi, das einem für den normalen Meter-Preis nach Hause bringt (mit "Meter" ist der Streckenzähler gemeint). In Bangalore bekommt man als Weißer nicht einmal tagsüber eine Rikscha, die einem zum normalen Preis fährt. Und wenn sich eine Rikscha auf den Meter einlässt, dann ist der zu 90% manipuliert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daneben hatten wir aber einige Vorteile, dass wir aus Indien kamen. Zum Einen war der Flug sehr billig und zum Anderen konnten wir alles essen, was man an den Straßenständen kaufen konnte, obwohl jeder Reiseführer dringend davon abrät. Unsere Mägen sind aber schon gut abgehärtet. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/Bangkok/photo#5131990228776285906"&gt;&lt;img src="http://lh5.google.com/NicoPeters.NP/Rzh97DD8dtI/AAAAAAAACok/obzE6mBksk0/s288/DSCF0053.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich wollte ich auch fritierte Heuschrecken und gegrillte Vogelspinne probieren, aber leider haben wir so etwas nicht gefunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach den beiden Reisen Dubai und Bangkok bin ich aber erst einmal für den Rest des Monats bankrott. Daher bleibe ich die nächsten Wochenenden mal in Bangalore.&lt;br /&gt;&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/Bangkok"&gt;&lt;img src="http://lh4.google.com/NicoPeters.NP/Rzh7PDD8dWE/AAAAAAAACq8/rq6jr5u0BtI/s160-c/Bangkok.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/Bangkok" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Bangkok&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4597758134241773566-6432009667438829649?l=nicoinindien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/6432009667438829649'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/6432009667438829649'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicoinindien.blogspot.com/2007/11/bangkok.html' title='Bangkok (Updated)'/><author><name>Nico Peters</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00668035806086422524</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4597758134241773566.post-1845229739758541101</id><published>2007-11-13T18:40:00.000+05:30</published><updated>2007-11-17T02:39:45.279+05:30</updated><title type='text'>Dubai - Teil 2 (Updated)</title><content type='html'>Der zweite Teil hat lange auf sich warten lassen, aber ich hatte einfach keine Zeit, weil das letzte Wochenende wieder ein langes war und wir auch wieder unterwegs waren. Aber mehr dazu in meinem nächsten Eintrag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Samstag Vormittag sind Alex und ich nach Gold Souq gefahren. Das ist (glaube ich) der älteste Stadtteil von Dubai, wo man "normale" Gebäude und viele kleine Geschäfte findet. Dort sind wir ein wenig herumgeschlendert und haben uns einen arabischen Dress gekauft. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/Dubai/photo#5129381166013189122"&gt;&lt;img src="http://lh5.google.com/NicoPeters.NP/Ry84_m3LjAI/AAAAAAAACh0/RGeqYM-ypoc/s288/DSCF0045.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Mittags ging es dann mit einem Boot auf die andere Flussseite zu einem netten Lokal direkt am Fluss. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer kleinen Stärkung haben wir uns dann auf dem Weg in Richtung Downtown Dubai gemacht, einem Stadtteil, der nur aus Wolkenkratzern besteht. Es war allerdings gar nicht so einfach, einen Bus zu finden, der auch dorthin fährt. Nach einem kleinen Umweg über einen Bushof kamen wir endlich dort an. Und das ist wirklich sehr beeindruckend. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/Dubai/photo#5129382085136190530"&gt;&lt;img src="http://lh3.google.com/NicoPeters.NP/Ry851G3LjEI/AAAAAAAACiU/7G-HQDIcNmc/s288/DSCF0056.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Dicht an dicht stehen die Wolkenkratzer entlang eines 12 spurigen Highways. Und an dem einen Ende des Viertels findet man die Baustelle des &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Burj_Dubai"&gt;Burj Dubai&lt;/a&gt;, dem höchsten Gebäude der Welt ("Burj" heißt übersetzt "Turm"). &lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/Dubai/photo#5129383674274090162"&gt;&lt;img src="http://lh5.google.com/NicoPeters.NP/Ry87Rm3LjLI/AAAAAAAACjQ/O3ckUT6nRTY/s288/DSCF0067.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Schon jetzt lässt das Bauwerk die anderen 300 Meter hohen Wolkenkratzer winzig erscheinen, doch noch fehlen eine ganze Menge Stockwerke. So genau wurde bisher nicht verraten, wie hoch das Gebäude wird und wie viele Stockwerke es haben wird. Wahrscheinlich wird es aber wohl über 800 Meter hoch werden mit über 150 Stockwerken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben bei mehreren Wolkenkratzern versucht hineinzukommen, um von einem der höchsten Stockwerke aus Fotos machen zu können. Es gibt aber kein einziges Gebäude mit einer Besucherplattform. Aber wir wussten uns zu helfen. Direkt gegenüber der Burj-Dubai-Baustelle stand ein 15 Stockwerke hohes, altes Wohngebäude. Der Wachmann war wohl gerade auf dem Klo, so dass wir einfach mit dem Fahrstuhl in das oberste Stockwerk fahren konnten. Dort sind wir dann noch eine weitere Treppe hoch gestiegen und fanden uns plötzlich auf dem Dach wieder. Von dort aus hatte man einen wunderbaren Blick auf die Baustelle und die umliegenden Gebäude.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/Dubai/photo#5129384863980031234"&gt;&lt;img src="http://lh6.google.com/NicoPeters.NP/Ry88W23LjQI/AAAAAAAACj8/UOB_3z4Mc9g/s288/DSCF0085.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anschließend sind wir zur &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mall_of_the_Emirates"&gt;Mall of the Emirates&lt;/a&gt; gefahren. Das ist eine riesige Mall, die sich zusammen mit einem Kempinski-Hotel und der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ski_Dubai"&gt;Ski Dubai&lt;/a&gt; Ski-Halle in einem riesigen Gebäudekomplex befindet. Die Mall ist riesig und man findet neben Designer-Boutiquen auch "normale" Geschäfte wie H&amp;M. Auch eine Fast-Food-Oase, wie man sie in vielen amerikanischen Malls oder auch im CentrO in Oberhausen findet, gehört zur Mall. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/Dubai/photo#5133543479778957570"&gt;&lt;img src="http://lh6.google.com/NicoPeters.NP/Rz4CmJ8_WQI/AAAAAAAACsA/DeTpjEMFNzc/s288/DSC04182.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Zudem konnte man einen Blick in die Ski-Halle werfen. Die komplett in schwarz verhüllten muslimischen Frauen, die durch den Schnee liefen, gaben ein ungewohntes Bild ab. Auf -3° Celsius wird die Halle heruntergekühlt und das in einem Wüstenstaat. Aber auch in dem Wild Wadi Wasserpark wird das Wasser heruntergekühlt. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/Dubai/photo#5133543230670854338"&gt;&lt;img src="http://lh4.google.com/NicoPeters.NP/Rz4CXp8_WMI/AAAAAAAACrg/VXjVu54Fe48/s288/DSC04159.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Profitabilität scheint für die Investoren wohl ein zweitrangiges Kriterium zu sein. Zum Beispiel muss das Burj Al Arab 60 Jahre lang komplett ausgebucht sein, bis die Kosten kompensiert sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jeder kennt natürlich die in Einkaufszentren auf den Gängen stehenden Stände, wo einem von Süßigkeiten bis Versicherungen alles mögliche angeboten wird. Hier in Dubai werden an diesen Ständen aber keine billigen Waren angeboten, sondern größtenteils Grundstücke und Wohnungen, die bei ca. 1.000.000€ anfangen. Panasonic hatte auch einen Stand, aber auch hier wurde mit einem 2 1/2 Meter Plasmafernseher für 50.000€ ordentlich geklotzt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für den Sonntag Morgen haben wir dann noch eine geführte Tour durch Dubai gebucht. Zu viert (inklusive dem Guide) ging es in einem Jeep durch die Stadt. Neben einem kurzen Besuch im Museum Dubai ging es an den Strand, der sehr schön ist. Nur Strandbars findet man hier nicht.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/Dubai/photo#5129385087318330642"&gt;&lt;img src="http://lh6.google.com/NicoPeters.NP/Ry88j23LjRI/AAAAAAAACkE/XsDp1PT6zdw/s288/DSCF0093.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiter ging es zur Palmeninsel und Marina City. Die Palmeninsel ist viel größer als ich sie mir vorgestellt habe. Die Gebäude sind schon ziemlich groß und bestimmt setzen die auch noch ein paar Wolkenkratzer darauf. Marina City ist ein Stadtviertel aus bestimmt hundert Wolkenkratzern. Die meisten Gebäude befinden sich noch im Bau, aber schon jetzt kommt man aus dem Staunen nicht heraus. Wo es noch im Jahr 2000 nichts anderes als Sand gab, ragen jetzt zig riesige Gebäude aus dem mit Wasserwegen durchzogenen Boden. Man fragt sich nur, wer in den ganzen Gebäuden wohnen und arbeiten soll, wenn innerhalb so kurzer Zeit zig tausende m² Wohn- und Bürofläche entsteht. Aber die Scheichs bauen halt, weil sie es können!&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/Dubai/photo#5129385572649635122"&gt;&lt;img src="http://lh3.google.com/NicoPeters.NP/Ry89AG3LjTI/AAAAAAAACkU/k_rJ3eOLpMs/s288/DSCF0001-2.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Rückweg hatten wir noch fünf Stunden Aufenthalt in Bahrain, wo wir uns eigentlich auch noch kurz ein jahrtausendealtes Fort ansehen wollten. Aber der Zoll hat uns nicht aus dem Flughafen gelassen, so dass wir die Zeit in den Duty-Free-Shops totschlagen mussten. Montags morgens um 6 Uhr landete dann der Flieger in Bangalore. Nach einer Dusche im Gästehaus ging es dann direkt ins Büro. Das war zwar hart, aber wer nicht arbeitet, der kann auch keinen Urlaub machen. Außerdem war es nur eine drei Tage Woche :-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/Dubai"&gt;&lt;img src="http://lh6.google.com/NicoPeters.NP/Ry8hPG3LiZE/AAAAAAAACsk/wGedjFtNDk0/s160-c/Dubai.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/Dubai" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Dubai&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4597758134241773566-1845229739758541101?l=nicoinindien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/1845229739758541101'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/1845229739758541101'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicoinindien.blogspot.com/2007/11/dubai-teil-2.html' title='Dubai - Teil 2 (Updated)'/><author><name>Nico Peters</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00668035806086422524</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4597758134241773566.post-6299471070895257062</id><published>2007-11-05T20:56:00.000+05:30</published><updated>2007-11-05T21:47:08.137+05:30</updated><title type='text'>Dubai - Teil 1</title><content type='html'>Wow! Dubai ist eine wirklich beeindruckende Stadt. Es ist unfassbar, was da alles gebaut wird. Ein Superlativ folgt dem anderen. Und wenn man vor irgendeinem Bauwerk steht und denkt, dass könne man nicht mehr toppen, dann findet man in einem anderen Stadtteil ein noch beeindruckenderes Gebäude. Aber der Reihe nach.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Donnerstag morgen ging es früh um 4:15Uhr zum Flughafen. Über Bahrain sind Alex und ich mit Gulf Air nach Dubai geflogen, wo wir nachmittags ankamen. Am Flughafen hat uns ein Touristenführer dann gesagt, die Jugendherberge sei ausgebucht und hat den Taxifahrer ein anderes "günstiges" Hotel genannt, wo wir ein Zimmer bekommen könnten. Dort angekommen war das Hotel aber auch schon ausgebucht und ein Zimmer sollte 120€ kosten. Wir haben uns dann doch zu der Jugendherberge fahren lassen und schließlich noch zwei Betten in einem fünf-Bett-Zimmer für 18€ pro Nacht und Nase inklusive Frühstück bekommen. Das ist auch wohl die günstigste Möglichkeit, in Dubai zu nächtigen und gegenüber den indischen Unterkünften war es auch einigermaßen komfortabel. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am späten Nachmittag haben wir uns dann mit dem Bus direkt auf den Weg zum &lt;a href="http://www.dubai-burjalarab.de/"&gt;Burj Al Arab&lt;/a&gt; gemacht, dem teuersten Hotel der Welt und das einzige mit sieben Sternen. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/Dubai/photo#5129373052819966498"&gt;&lt;img src="http://lh4.google.com/NicoPeters.NP/Ry8xnW3LiiI/AAAAAAAACdY/CBFZE7kHJq0/s288/DSCF0047-1.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das Gebäude ist sehr beeindruckend und liegt auf einem kleinen künstlichen Plateau vor dem Strand. Das Hotel wurde nicht direkt am Strand gebaut, damit der Schatten nicht auf den Strand fällt. Wir wollten auch einen Tisch reservieren, da man dann auch in einen der oberen Stockwerke auf eine Aussichtsplattform fahren darf. Leider waren die Restaurants schon komplett ausgebucht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Direkt neben dem Burj Al Arab findet man das Hotel &lt;a href="http://www.jumeirahbeachhotel.com/"&gt;Jumeirah&lt;/a&gt;. Es ist angeblich das zweitbeste Hotel der Welt.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/Dubai/photo#5129355782756469170"&gt;&lt;img src="http://lh3.google.com/NicoPeters.NP/Ry8h6G3LibI/AAAAAAAACcY/BfdyND6bj-Y/s288/DSCF0019-1.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Alex und ich sind den ganzen Abend an der Promenadenstraße entlang geschlendert und haben die Gebäude, Malls und die Autos betrachtet. In den schicken Gegenden sieht man fast kein Auto auf den top gepflegten Straßen, dass älter als fünf Jahre ist und weniger als 50.000€ kostet. Neben den deutschen Nobelkarossen fährt alles, was protzig ist, an einem vorbei: Rolls Royce, Ferrari, Bentley, aber auch viele Geländewagen aus dem asiatischen Raum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war für uns eine große Umstellung gegenüber Indien, dass wir nicht einfach in jedes Restaurant gehen konnten, ohne uns über die Preise Gedanken machen zu müssen. Wir haben uns über das Wochenende meist an die bekannten Fast-Food-Ketten gehalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag sind wir in den &lt;a href="http://www.wildwadi.com/"&gt;Wild Wadi Waterpark&lt;/a&gt; gegangen. Der Wasserpark liegt genau zwischen dem Burj Al Arab und dem Jumeirah.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/Dubai/photo#5129373289043167794"&gt;&lt;img src="http://lh3.google.com/NicoPeters.NP/Ry8x1G3LijI/AAAAAAAACdg/KlfHXA43AkM/s288/DSCF0049-1.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Wasserpark mit mehr als einem Dutzend Rutschen hat zwei Besonderheiten. Erstens gibt es hier die schnellste Wasserrutsche der Welt, auf der man mit 80kmh hinuntersaust und zweitens gibt es hier nicht nur Rutschen, die man hinunterrutscht, sondern hinauf. Auf aufblasbaren Gummiringen wird man von Wasserdüsen die Rutschen hinauf geschossen. Das macht unglaublich viel Spaß und wir haben uns den ganzen Tag in dem Park aufgehalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abends sind wir dann hundert Meter weiter in die &lt;a href="http://www.madinatjumeirah.com/shopping/"&gt;Souq Madinat Jumeirah&lt;/a&gt; gegangen. Das ist eine Luxus-Shopping-Mall im Stil einer arabischen Burg. Die Mall ist sehr groß, mit Wasserkanälen durchzogen und auch ein Hotel gehört zu dem Komplex. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/Dubai/photo#5129378318449871682"&gt;&lt;img src="http://lh6.google.com/NicoPeters.NP/Ry82Z23Li0I/AAAAAAAACgI/4AZcxNVbi20/s288/DSCF0007.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Man findet hier jedoch nicht die normalen Geschäfte, sondern nur Läden, die passend zu dem Ambiente teure arabische Souvenirs oder Perserteppiche verkaufen. Überraschenderweise haben wir da aber auch ein recht günstiges, sehr schönes Restaurant gefunden. Später haben wir noch einer Live-Band unter freiem Himmel gelauscht. Zum Hotel ging es dann wieder mit Bus, da wir für ein Taxi zu geizig waren :-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Fortsetzung folgt vielen Wolkenkratzern, dem höchsten Gebäude der Welt und der Palmeninsel...&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4597758134241773566-6299471070895257062?l=nicoinindien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/6299471070895257062'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/6299471070895257062'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicoinindien.blogspot.com/2007/11/dubai-teil-1.html' title='Dubai - Teil 1'/><author><name>Nico Peters</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00668035806086422524</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4597758134241773566.post-5600294853549961876</id><published>2007-10-31T20:47:00.000+05:30</published><updated>2007-10-31T20:55:17.769+05:30</updated><title type='text'>Oktoberfest</title><content type='html'>Am Samstag waren wir auf einem Oktoberfest, das vom deutschen Konsulat organisiert wurde. Jedes Jahr gibt es dieses Fest und dieses Jahr zum ersten Mal sogar gleich zwei Mal, weil die Anfrage einfach so groß ist. Viele betrunkene Leute, eine Live-Band aus München, ein sehr gutes Buffet und jede Menge Freibier (aber leider kein deutsches). Die Bilder sprechen für sich:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienOktoberfest"&gt;&lt;img src="http://lh4.google.com/NicoPeters.NP/RyiJKW3LiDE/AAAAAAAACbg/T_u3wbggul0/s160-c/IndienOktoberfest.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienOktoberfest" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Indien - Oktoberfes&lt;wbr&gt;&lt;/wbr&gt;t&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Morgen heißt es wieder sehr früh aufstehen, da um 6:25Uhr unser Flieger nach Dubai startet. Dort lassen Alex und ich es uns vier Tage lang gut gehen. Am Sonntag haben wir dann auch noch einen sieben Stunden Aufenthalt in Bahrain. Das schauen wir uns dann auch noch schnell an.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4597758134241773566-5600294853549961876?l=nicoinindien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/5600294853549961876'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/5600294853549961876'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicoinindien.blogspot.com/2007/10/oktoberfest.html' title='Oktoberfest'/><author><name>Nico Peters</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00668035806086422524</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4597758134241773566.post-3795954553308968636</id><published>2007-10-28T17:08:00.000+05:30</published><updated>2007-10-28T17:12:49.364+05:30</updated><title type='text'>Grillen bei Sven</title><content type='html'>Ja, auch in Indien kann man grillen. Sven hat ein zwei Kilo Stück Rindfleisch und einen riesigen Haufen Spare Ribs besorgt und uns am Samstag Abend zu sich nach Hause eingeladen. Da Sven drei Jahre in Indien verweilt, hat er gleich ein ganzes Haus gemietet. Und so haben wir es uns den ganzen Abend mit Bier und Fleisch gut gehen lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienGrillenBeiSven"&gt;&lt;img src="http://lh3.google.com/NicoPeters.NP/RyRzpG3Lh9E/AAAAAAAACYM/1_7z7dZCiRI/s160-c/IndienGrillenBeiSven.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienGrillenBeiSven" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Indien - Grillen bei Sven&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4597758134241773566-3795954553308968636?l=nicoinindien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/3795954553308968636'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/3795954553308968636'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicoinindien.blogspot.com/2007/10/grillen-bei-sven.html' title='Grillen bei Sven'/><author><name>Nico Peters</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00668035806086422524</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4597758134241773566.post-8884646594512764791</id><published>2007-10-23T21:11:00.000+05:30</published><updated>2007-10-23T22:03:17.708+05:30</updated><title type='text'>Viele, viele, viele Menschen...</title><content type='html'>Letzten Sonntag ging es früh morgens um 4:45Uhr nach &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mysore"&gt;Mysore&lt;/a&gt;. Die Stadt ist ca. 150 Kilometer von Bangalore entfernt und ist bekannt für ihren Palast und dem Chamundi Hill, auf dem ein Tempel thront. An dem Tag unseres Besuchs gab es allerdings noch eine große Parade als Abschluß eines einwöchigen Festivals. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir waren zu elft, ein Koreaner und zehn Deutsche. Wir haben uns einen eigenen Kleinbus mit Fahrer gemietet. Als Erstes ging es auf dem Chamundi Hill, der schon sehr überfüllt war. Vor dem Tempel war eine riesige Schlange und man sagte uns, dass man drei Stunden anstehen muss. Wir waren aber eh nicht daran interessiert, den Tempel von innen zu sehen, weil die sich für uns meistens nicht sehr unterscheiden. Und da die meistens von uns auch nicht an der Geschichte irgendwelcher Tempel interessiert sind, reicht es, wenn man einen von innen gesehen hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu Fuß ging es dann den Berg wieder herunter, wo ich zum ersten Mal hier in Indien Spinnen gesehen habe, die größer als die deutschen Exemplare waren. Wenn mich mein arachnologischen Minimalwissen nicht täuscht, dann handelte es sich um Radnetzspinnen, die bekannt dafür sind, von allen Spinnen die größten Netze zu spinnen. Am Ende des Weges gab es dann noch eine große Kuhstatue aus Stein zu bestaunen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daraufhin ging es dann mit unserem Bus in die Stadt. Dort angekommen, haben wir versucht ein Restaurant zu finden. Dies war jedoch schwieriger als gedacht, so dass wir am Ende in einem sehr einfachen indischen Restaurant gelandet sind. Dort gibt es meist eine sehr beschränkte Auswahl von Gerichten mit lustigen Namen wie "Masala Dosa" oder "Igli" (oder auch "Igittli" ;-) ). Dafür ist es günstig: Wir haben zusammen nur 240 Rupees gezahlt (unter 5€). Nach dem Essen konnten wir dann noch einen Blick in die Küche werfen, da man durch sie hindurch gehen musste, um die Toilette zu erreichen. Gut, dass wir schon gegessen hatten :-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir hatten noch zwei Stunden Zeit bis zur Parade, aber schon jetzt waren die Straßen voller Menschen. Und die Sonne knallte gnadenlos auf uns herab. Uns verging schnell die Lust, uns mit den ganzen Leuten an die Paradenstraße zu quetschen. Aber wir sind ja nicht auf den Kopf gefallen. Wir haben ein paar Leute gefragt, wie man auf eines der Häuserdächer kommen kann und schnell jemanden gefunden, der uns für 100 Rupees pro Kopf auf eines der Dächer bringen wollte. Zu siebt haben wir uns dann in eine Rikscha gequetscht. Unser bisheriger Rekord, worüber meine Arbeitskollegen aber nur müde gelächelt haben und von 15 bis 20 Personen in einer Rikscha erzählten. Dann standen wir vor einem Rolltor und der Typ hat versucht, die Leute im inneren zu überreden, das Tor zu öffnen. Wir hatten schon fast die Hoffnung aufgegeben, doch plötzlich öffnet sich das Tor einen Meter. Sofort strömten dann ca. 50 Inder und wir durch die kleine Öffnung und hetzten die Treppe hoch. Vom Dach aus hatten wir eine super Aussicht. Die Parade war aber bis auf die Elefanten nicht der Brüller. Die Tanzeinlagen sahen meist recht unprofessionell aus und die politischen Themen der Wagen haben wir nicht verstanden. Kurios war, dass von den ca. 100 Indern auf dem Dach kein einziger daran gedacht hatte, Wasser mitzunehmen. Daher standen die ganze Zeit Inder um uns herum und haben nach Wasser gebettelt. Wir haben sie gefragt, warum sie denn nicht an Wasser gedacht hätten, schließlich müssten sie doch wissen, dass es heiß wird. Wir haben aber nie eine Antwort bekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienMysore"&gt;&lt;img src="http://lh5.google.com/NicoPeters.NP/RxzFYdyEyFE/AAAAAAAACWo/97_8_gkIIcs/s160-c/IndienMysore.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienMysore" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Indien - Mysore&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel interessanter als die Parade war es, die Menschenmenge zu beobachten. Man sah nirgendwo mehr ein freies Fleckchen. Die ersten paar Reihen direkt an der Paradenstraße mussten sitzen und wenn die Leute es gewagt haben aufzustehen, dann kam gleich ein Polizist an und prügelte mit einem ein Meter langen Stock auf die Leute ein. Das war schon krass zu sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der Parade sind wir dann zurück zum Bus gelaufen und haben uns auf den Heimweg gemacht. Eigentlich wollten wir uns noch den Palast bei Nacht anschauen, aber wir wollten auf jeden Fall verhindern, stundenlang im Stau zu stehen. In Bangalore sind wir dann zum Abschluß in ein Steakhaus gegangen und das Steak war bestimmt in den Top drei der besten Steaks, die ich je gegessen habe. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Rikscha-Suche gestaltete sich dann mal wieder als sehr schwierig. Die erste Rikscha hat nach 300 Metern wieder angehalten, weil dem Fahrer dann eingefallen ist, dass es ihm doch zu weit sei. Andere Fahrer wollten von uns den vierfachen Normalpreis haben. Nach endlosen Diskussionen haben wir dann eine Rikscha zu einem so gerade akzeptablen Preis bekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hoffe, dass der Rikscha-Stress bald vorbei ist, da ich mich bei einem Service registriert habe, bei dem man per SMS eine Rikscha rufen kann. Diese Rikscha-Fahrer sind bei dem Unternehmen registriert und müssen einem zum Normalpreis fahren, sonst kann man sich bei dem Unternehmen beschweren. Der Service ist allerdings neu und ich weiß noch nicht, ob er funktioniert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nächstes Wochenende geht es auf ein Oktoberfest im Leela Palace mit einer echt deutschen Live-Band. Da bin ich mal gespannt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4597758134241773566-8884646594512764791?l=nicoinindien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/8884646594512764791'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/8884646594512764791'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicoinindien.blogspot.com/2007/10/viele-viele-viele-menschen.html' title='Viele, viele, viele Menschen...'/><author><name>Nico Peters</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00668035806086422524</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4597758134241773566.post-2141374229969298229</id><published>2007-10-16T20:55:00.000+05:30</published><updated>2007-10-16T21:43:53.988+05:30</updated><title type='text'>Hampi</title><content type='html'>Letztes Wochenende sind Lina, Steffan (beide von Bosch), Alex und ich nach Hampi gefahren. &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hampi"&gt;Hampi&lt;/a&gt; ist ein UNESCO Weltkulturerbe ca. 300km Nord-Westlich von Bangalore. Der Ort ist mit nur 1.500 Einwohnern sehr klein und besteht fast nur aus einer ein paar hundert Meter langen Straße, die auf der einen Seite an einem Tempel und auf der anderen Seite an einem großen Platz endet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Freitag ging es um 23 Uhr mit einem Sleeper-Bus los. Acht Stunden über Wege, die die Bezeichnung "Straße" nicht verdient haben. Es holperte in alle Richtungen und es war unmöglich, ein Auge zu zu machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um 7 Uhr morgens kamen wir dann in Hospet an. Der Ort liegt ca. 15km von Hampi entfernt. Natürlich ging es mit einer Rikscha weiter. In Hampi haben wir als Erstes ein Gästehaus gesucht und schnell eines für 300 Rupees die Nacht gefunden. Nach einem ausgiebigen Frühstück haben wir dann einen Guide angerufen, der uns von einem anderen Praktikanten empfohlen wurde. Der Guide hat uns dann ca. 4 Stunden lang durch die Gegend und zu verschiedenen Tempelruinen geführt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienHampi"&gt;&lt;img src="http://lh4.google.com/NicoPeters.NP/RxTARNyEweE/AAAAAAAACLU/VSntiWY3tj4/s160-c/IndienHampi.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienHampi" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Indien - Hampi&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und ich kann nur sagen, die Landschaft ist atemberaubend. Überall findet man riesige Gesteinsformationen und verlassene Tempel, die ein bisschen an &lt;span style="font-style:italic;"&gt;Indiana Jones und der Tempel des Todes&lt;/span&gt; erinnern (der übrigens nicht in Indien, sondern auf Sri Lanka gedreht wurde). Vor Millionen von Jahren gab es in Hampi einen riesigen aktiven Vulkan. Irgendwann wich der Vulkan einem riesigen See, der die Steine glatt und rund geschliffen hat. Mittlerweile ist auch der See verschwunden und hat diese wunderschöne Landschaft zurückgelassen. Vor ein paar hundert Jahren war Hampi noch ein internationales Handelszentrum, aber irgendwann haben ein paar Sultane alles kaputt gemacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was wir sehr genossen haben war eine unglaubliche Ruhe. Es gab fast kein Verkehr und es war auch nicht sehr viel los. Der krasse Gegensatz zu Bangalore. Abends sind wir auf einen großen Gesteinshügel geklettert und haben uns den Sonnenuntergang angeschaut. Leider etwas zu lange, da es beim Abstieg ziemlich schnell dunkel wurde, was den Abstieg ein wenig erschwerte. Zudem hat uns der Gästehaus-Besitzer gesagt, dass es nach Einbruch der Dunkelheit zu Überfällen kommen kann. Wir haben es aber aller ohne Kratzer überstanden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alkohol gibt es in Hampi nicht zu kaufen. Das scheint wohl zu den UNESCO-Auflagen zu gehören. Aber wir waren ja nicht unvorbereitet und so haben wir beim Abendessen ein bisschen Vodka in unsere frisch gepressten Säfte gemixt. Komischerweise waren wir nicht die einzigen mit dieser Idee :-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag haben wir uns dann Mopeds ausgeliehen und sind auf eigene Faust losgefahren. Das hat richtig Spaß gemacht durch die teils grüne, teils steinige Landschaft zu fahren. Auf den Straßen rund um Hampi ist nichts los, so dass man relativ sorglos umherfahren kann. Nur an den Linksverkehr muss man sich gewöhnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Abend haben wir uns dann wieder einen Hügel irgendwo zwischen Bananen- und Reisfeldern gesucht, um den Sonnenuntergang zu genießen. Später ging es dann wieder zurück nach Hospet, um den Sleeper-Bus zurück nach Bangalore zu bekommen. Unsere Rikscha hatte aber weder Licht noch Hupe, so dass die Fahrt ziemlich beängstigend war, da die Straßen auf dem Land nicht beleuchtet sind. Als wir endlich angekommen waren, habe ich versucht, dem Fahrer begreiflich zu machen, dass ich für so eine kaputte Rikscha nicht den vollen Preis zahle. Gegen seine Argumente hatte ich natürlich keine Chance. Er sei ja schließlich Rikscha-Fahrer mit Leib und Seele und außerdem würde er ja auch von den Göttern beschützt werden. Gegenargumente, die auf Fakten beruhten, ließ er von vorneherein nicht gelten. Irgendwann "einigten" wir uns dann auf einen Betrag in der Mitte. Somit hatte ich wenigstens 60 Cent gespart :-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um sechs Uhr morgens kamen wir dann in Bangalore an. Nach vielleicht 2 Stunden Schlaf ging es dann zum Gästehaus für eine Dusche und ein Frühstück und anschließend direkt weiter zur Arbeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fazit: Hampi muss man gesehen haben, aber man fährt wohl besser mit Zug!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4597758134241773566-2141374229969298229?l=nicoinindien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/2141374229969298229'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/2141374229969298229'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicoinindien.blogspot.com/2007/10/hampi.html' title='Hampi'/><author><name>Nico Peters</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00668035806086422524</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4597758134241773566.post-3042413732876688880</id><published>2007-10-15T18:26:00.000+05:30</published><updated>2007-10-15T18:31:56.674+05:30</updated><title type='text'>Oryx kommt groß raus!</title><content type='html'>Auch wenn dies nix mit meiner Indienreise zu tun hat, darf ich mit Stolz mitteilen, daß es mein Bachelorprojekt (mit dem Namen "Oryx") in den Heise-Newsticker geschafft hat:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/97315/"&gt;Prozessmodellierung für jedermann&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4597758134241773566-3042413732876688880?l=nicoinindien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/3042413732876688880'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/3042413732876688880'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicoinindien.blogspot.com/2007/10/oryx-kommt-gro-raus.html' title='Oryx kommt groß raus!'/><author><name>Nico Peters</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00668035806086422524</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4597758134241773566.post-8134621405454145090</id><published>2007-10-08T18:21:00.000+05:30</published><updated>2007-10-08T19:08:26.228+05:30</updated><title type='text'>Rangers Camp</title><content type='html'>Letzten Freitag ging es früh morgens um 5:10Uhr auf den Ausflug zum Rangers Camp mit 28 Kollegen aus meiner Abteilung. Eigentlich ging es erst eine halbe Stunde später los, weil das Taxi (natürlich) Verspätung hatte. Um halb sieben kamen wir dann am Treffpunkt an, wo wir mit den anderen in einen Bus gestiegen sind. Dann folgten 6 Stunden Fahrt, wobei wir lediglich 250km gefahren sind. Jedoch waren die Straßen teilweise so schlecht, dass wir nur im Schneckentempo vorankamen. Wir haben uns die Zeit aber mit ein paar Filmen und lustigen Spielchen vertrieben wie Filmtitel-Pantomime-Raten. Zwischendurch haben wir in einem sehr einfachen Restaurant gefrühstückt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Ziel war die Bergregion Kemmangundi in 1434m Höhe. Ein landschaftlich sehr schönes, verschlafendes Fleckchen Erde. Dort angekommen gab es ersteinmal Mittagessen. Das Rangers Camp bot uns eine einfache Unterkunft mit schlechtem indischen Essen. Auch die indischen Kollegen haben sich über das Essen beschwert, aber man ist satt geworden. Anschließend haben wir dann Cricket gespielt. Und endlich habe ich zumindest die wichtigsten Regeln dieses Sports begriffen und es macht eigentlich auch Spaß, aber man sitzt oder steht auch einfach viel herum und wartet, bis man dran ist oder der Ball in seine Richtung fliegt. Ich habe zumindest 2 runs geschafft, was für den Anfang gar nicht so schlecht ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienRangersCamp"&gt;&lt;img src="http://lh5.google.com/NicoPeters.NP/RwiJYwfmbwE/AAAAAAAAB_I/mOHSqyTkQ3E/s160-c/IndienRangersCamp.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienRangersCamp" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Indien - Rangers Camp&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abends ging es dann zu einem Sunset-Point, bei dem man, wie der Name schon sagt, wunderschön den Sonnenuntergang beobachten kann. Wir kamen allerdings zu spät! Eigentlich sind wir immer später losgefahren als geplant, was wohl einfach an der indische Art und Weise liegt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wieder im Rangers Camp angekommen, haben wir uns um ein Lagerfeuer versammelt, getrunken, gesungen und Spielchen gespielt. Alex und ich haben den Indern auch beigebracht "Viva Colonia" zu singen und dies auf einem Video festgehalten:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;embed src="http://video.google.com/googleplayer.swf?docid=4348584000312962314&amp;amp;hl=en" style="width: 400px; height: 326px" id="VideoPlayback" type="application/x-shockwave-flash"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen hieß es um sechs Uhr aufstehen, da es um sieben Uhr zu einem Wasserfall gehen sollte. Allerdings war um sieben immmer noch nicht das Frühstück fertig, so dass es schon fast acht war, bevor wir mit dem Bus losgefahren sind. Über schmale, kurvige und schlechte Straßen ging es durch die Berge, bis wir mit dem Bus nicht mehr weiterkamen. Wir mussten dann in Jeeps umsteigen, die uns die letzten acht Kilometer über wirklich abenteuerliche Straßen in die Wildnis gebracht haben. Ach, was sag ich - Straßen konnte man das gar nicht nennen und die Pritschen im Jeep waren unglaublich unbequem. Die letzten zwei bis drei Kilometer mussten dann zu Fuß zurückgelegt werden. Plötzlich endete der Weg allerdings in einem Bach. Da hieß es dann Schuhe aus und barfuß weiterlaufen. Dem ersten Bach folgten noch zwei weitere und die Durchquerung war gar nicht einfach, da der Untergrund sehr glitschig war. Bei einigen waren nachher auch nicht nur die Füße nass. Zudem wimmelte es dort vor kleinen Blutegeln! Auch mich hat einer zwischen den Zehen erwischt. Wir hatten allerdings eine Flüssigkeit dabei, die die Blutegel sofort wieder abfallen ließ. Einem Kollegen sind allerdings mehrere Egel in die Hose gekrochen, so dass er sie ausziehen musste und die ganze Zeit über nicht mehr anziehen konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Irgendwann sind wir dann an einem wunderschönen Wasserfall angekommen. Die meisten Kollegen sind auch am Wasserfall baden gegangen. Alex und ich haben es uns aber verkniffen, weil das Wasser A***hkalt war. Auf dem Rückweg mussten wir natürlich wieder durch die Bäche, aber alle sind wohlbehalten wieder bei den Jeeps angekommen. Dort habe ich auch ein paar Affen herumturnen sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wieder zurück im Rangers Camp gab es Mittagessen und anschließend wurde noch das Finalspiel im Cricket ausgetragen. Meine Mannschaft hat allerdings verloren. Danach ging es dann wieder 6 Stunden lang zurück nach Bangalore. In Bangalore sind Alex und ich dann noch in ein schickes Restaurant gegangen, um uns von dem schlechten Essen zu erholen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf das indische Oktoberfest habe ich es am Sonntag leider nicht mehr geschafft, weil ich mal einen Tag entspannen musste. Allerdings fühlten sich die Leute, mit denen ich eigentlich dahin gehen wollte, auch nicht in der Lage, weil sie am Vorabend schon da waren.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4597758134241773566-8134621405454145090?l=nicoinindien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/8134621405454145090'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/8134621405454145090'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicoinindien.blogspot.com/2007/10/rangers-camp.html' title='Rangers Camp'/><author><name>Nico Peters</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00668035806086422524</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4597758134241773566.post-5913376319006194638</id><published>2007-10-07T18:32:00.000+05:30</published><updated>2007-10-07T20:01:35.719+05:30</updated><title type='text'>Chennai und Pondicherry</title><content type='html'>Jetzt reiche ich endlich meinen Reisebericht vom letzten Wochenende nach. Freitag Nacht flogen Alex und ich mit einer Stunde Verspätung um 23:30Uhr am Flughafen in Bangalore los nach Chennai (früher Madras). Chennai liegt an der indischen Ostküste. Der Flug dauerte nur eine dreiviertel Stunde. Im Lonely Planet haben wir uns eine Straße ausgesucht, an der es einige Mittelklassehotels geben sollte. Wir haben uns ersteinmal von einer Rikscha zum Hotel Comfort bringen lassen. Als wir in der Straße ankamen, waren wir total geschockt - überall auf den Bürgersteigen lagen Menschen herum am schlafen, zum Teil ganze Familien. Oft waren es glaube ich auch die Ladenbesitzer, die einfach direkt vor ihrem Laden geschlafen haben. Damit hatten wir nicht gerechnet. Wir haben uns da so unwohl gefühlt, dass wir uns nicht getraut haben, Fotos zu machen. An dieses Bild muss man sich allerdings gewöhnen, denn es sieht in der ganzen Gegend nicht anders aus. Auch in Pondicherry lagen die Menschen an der Straße herum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine zutreffende Beschreibung für Indien hat mal ein Praktikant gegeben, mit dem ich abends zusammensaß: Einzigartig an Indien sei, dass man es nicht schaffe, die Armut nicht zu sehen. In anderen ärmeren Ländern gibt es in den Städten Armenviertel und Reichenviertel und wenn man die Reichenviertel nicht verlässt, kommt man mit der Armut so gut wie nie in Berührung. In Indien ist das anders. Hier gibt es natürlich auch Reichenviertel, aber meistens kommt man schon mit der Armut in Berührung, wenn man das Haus verlässt. Es laufen überall arme Leute herum, Müll liegt auch in den Straßen der Reichen und es kommt auch vor, dass an der einen Straßenseite hübsche Häuser und an der anderen Straßenseite Zelte aus blauer Folie stehen. Ich kann allerdings nicht wirklich beurteilen, ob es kein anderes Land gibt, in dem es auch so ist wie hier. Dafür bin ich einfach noch nicht weit genug herumgekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dennoch will ich Indien nicht schlecht machen. Indien ist ein schönes Land. Man muss sich halt nur darauf einstellen, dass die Armut einfach überall zu sehen ist. Und bisher habe ich mich noch nie unsicher gefühlt, auch nicht in Chennai. Dort war es eher ein Unwohlsein, weil ich einen solchen Anblick aus Bangalore nicht gewohnt war. Sozusagen ein zweiter Kulturschock.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben dann im Hotel Comfort eingecheckt, auch wenn es mal wieder eine Absteige war. Mittlerweile war es allerdings schon 2Uhr morgens, so dass wir keine Lust mehr hatten, ein anderes Hotel zu suchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag haben wir uns dann Chennai angeschaut. Dem Kappaleeschwarar-Tempel haben wir einen Besuch abgestattet und anschließend der St. Thomas Kirche. Dann sind wir zum Strand gegangen, allerdings war es so heiß, dass man es am Strand nicht ausgehalten hat. Aber es war natürlich auch zu heiß für Sightseeing, so dass wir uns in ein klimatisiertes Restaurant geflüchtet haben. Zum Restaurant sind wir mit einer Rikscha gefahren und der Fahrer hat uns erzählt, dass er Student sei und auch einen Freund in Deutschland hätte. Wir hatten dann ein bisschen Stress mit ihm, weil wir uns nicht auf einen Preis einigen konnten und irgendwann wollte er dann 20€ von uns haben für einen Weg von ca. 2km. Als ich ihm aber dann erklärte, dass 20€ über 2000 Rupees wären, hat er nur ganz erschrocken geschaut und sich dann mit 50 Rupees zufrieden gegeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienChennaiUndPondicherry"&gt;&lt;img src="http://lh4.google.com/NicoPeters.NP/RwO6gwfmZxE/AAAAAAAAB-4/_mB8qe_AxqM/s160-c/IndienChennaiUndPondicherry.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienChennaiUndPondicherry" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Indien - Chennai und Pondicherr&lt;wbr&gt;&lt;/wbr&gt;y&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Nachmittag ging es dann mit einem Bus nach Pondicherry oder kurz Pondy (ca. 3 1/2 Std.), einem netten kleinen Ort mit französischem Einfluß und sehr schönen Stränden. Auf der Fahrt konnte man deutlich die Folgen des Tsunamis sehen, der auch Chennai und Pondicherry verwüstet hatte. Die Straße verlief lange Zeit 200 bis 300m vom Strand entfernt an der Küste entlang und man sah häufig nur leere Flächen mit noch sehr jungen Pflanzen. Und die wenigen Häuser sahen so aus, als wäre die Farbe noch nicht trocken. Da ist wohl damals nichts mehr stehengeblieben. In Pondy selber sah man allerdings nichts mehr von den Schäden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem wir abends in der Stadt ankamen, sind wir noch ein Stück raus zur Reppo-Beach gefahren und haben uns da in einer kleinen Hütte direkt am Strand einquartiert. Die Hütte hat für drei Nächte 1200 Rupees (~22€) gekostet. Dann ging es abends noch in ein französisches Restaurant in Pondy.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die nächsten 2 1/2 Tage haben wir fast ausschließlich am Strand verbracht. Das Meer hatte herrliche 30°C und die Wellen waren so hoch, dass man richtig herumgewirbelt wurde. Zum Essen sind wir meistens nach Pondy gefahren und haben die französische Küche genossen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Strand war meist bevölkert von Indern, die einfach den Touristen beim Baden zugeschaut haben. Viele möchten auch Fotos mit einem machen und die Kinder lieben es, fotografiert zu werden. Einmal war ein ca. 2-jähriger blonder Junge am Strand und die Inder standen fast Schlange, um ein Foto mit ihm zu machen. Die indischen Frauen gehen nur vollbekleidet im Meer baden. Daher kommt wohl auch das Interesse an den Touristinnen, die natürlich im Bikini am Strand liegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Dienstag Nachmittag ging es dann wieder mit dem Bus zurück nach Chennai. Der Bus war allerdings so voll, dass wir die ganze Fahrt über stehen mussten. In Indien dürfen immer zuerst Frauen und alte Menschen sitzen, so dass Alex und ich schlechte Karten hatten. In Chennai wussten wir dann nicht so wirklich, wo wir aussteigen sollten. Ein Mitfahrer hat uns dann aber geholfen und uns die Haltestelle verraten, die am nächsten am Flughafen ist. Auf die Frage, ob wir da irgendwo etwas essen könnten, hat er uns erklärt, dass ein paar hundert Meter von der Haltestelle entfernt das &lt;a href="http://www.leroyalmeridien-chennai.com/"&gt;Le Royal Meridien&lt;/a&gt; sei, wo man sehr gut essen könne. Wir haben uns nichts weiter dabei gedacht, bis wir vor einem riesigen fünf-Sterne-Super-Luxushotel standen! Das Meridien ist das Beste Hotel in Chennai mit Zimmerpreisen ab 250€. Und wir hatten kurze Hosen, dreckige T-Shirts und Flip-Flops an und haben gerade 3 1/2 Stunden in einem heißen Bus gestanden. Man kann sich ja ungefähr vorstellen, wie das Bild aussah. Wir wurden allerdings behandelt wie ganz normale Gäste. Der Portier an der Tür hat uns zum Restaurant geleitet, das sowohl ein riesiges Buffet, als auch á la Carte angeboten hat. Das Essen und der Service waren erstklassig und das tolle an Indien ist, dass man sich die Restaurants immer leisten kann, egal wie edel sie sind. Wir haben zusammen 1400 Rupees (~26€) bezahlt, was für Indien natürlich immens teuer ist, aber im Vergleich mit Deutschland günstig. Ein Entertainer hat sogar im Restaurant auf einem Keyboard gespielt und dazu gesungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus dem Meridien ging es dann direkt in eine Rikscha, um dann zum Flughafen zu fahren und mit KingFisher Airlines zurückzufliegen. KingFisher ist eigentlich eine indische Biermarke, die aber irgendwann eine Airline gegründet hat. Sie gehört sogar zu einen der Besten indischen Airlines für Inlandsflüge, allerdings auch nicht zu den Billigsten. Bier gibt es auf dem Flug aber nicht!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4597758134241773566-5913376319006194638?l=nicoinindien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/5913376319006194638'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/5913376319006194638'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicoinindien.blogspot.com/2007/10/chennai-und-pondicherry.html' title='Chennai und Pondicherry'/><author><name>Nico Peters</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00668035806086422524</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4597758134241773566.post-2663488969755135922</id><published>2007-10-04T20:50:00.000+05:30</published><updated>2007-10-04T21:09:38.833+05:30</updated><title type='text'>Indische Zahlen</title><content type='html'>Sorry, daß ich so lange nix mehr geschrieben habe, aber ich habe einfach keine Zeit. Zu erzählen hätte ich genug, da ich bis Dienstag Abend an der indischen Ostküste war. Den Reisebericht muss ich allerdings verschieben, da ich morgen früh um 5:10Uhr schon wieder für den nächsten Trip abgeholt werde und der Bericht etwas länger wird. Wir machen mit der SAP Mobile Abteilung einen Ausflug bis Samstag Abend. Ich hoffe, dass ich am Sonntag dazu komme etwas zu schreiben, allerdings gehen wir da auch schon auf das &lt;a href="http://theoctoberfest.in/"&gt;indische Oktoberfest&lt;/a&gt;! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotzdem möchte ich an dieser Stelle noch ein bißchen was erzählen und zwar zu indischen Zahlen. Wenn man hier in Indien Zeitung liest, stößt man ständig auf Angaben wie das "1 lakh Auto", das die Stadt wieder "12 crore" für irgendwas ausgegeben hat oder das der Lotto-Jackpot 9,34,214 Rupees schwer ist. Anfangs konnte ich überhaupt nix mit den Zahlen anfangen, bis ich es irgendwann nachgeschlagen habe. Also, 1 lakh sind 100.000. 1 crore sind 100 lakh oder 10.000.000. Und diese komische Zahlentrennung resultiert daraus, dass 1 lakh 100.000 entspricht. Die oben angegebene Zahl entspricht also 9 lakh und 34.214 Rupees.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das "1 lakh Auto" von &lt;a href="http://www.tata.com/"&gt;Tata&lt;/a&gt; kostet umgerechnet nur 1.770€ und soll 2008 auf den Markt kommen. Wie die indischen Straßen die vielen hinzukommenden Autos verkraften sollen, wurde aber wohl noch nicht geklärt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4597758134241773566-2663488969755135922?l=nicoinindien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/2663488969755135922'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/2663488969755135922'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicoinindien.blogspot.com/2007/10/indische-zahlen.html' title='Indische Zahlen'/><author><name>Nico Peters</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00668035806086422524</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4597758134241773566.post-1626657386626379866</id><published>2007-09-25T18:26:00.000+05:30</published><updated>2007-09-25T19:13:59.778+05:30</updated><title type='text'>Der Rest der letzten Woche und was die nächsten Wochen kommt</title><content type='html'>Am Samstag war erst einmal ausschlafen und chillen angesagt. Erst abends ging es wieder los in die Stadt, wo wir zum Einklang in einem kleinen indischen Restaurant etwas gegessen haben. An dem Abend habe ich zum ersten Mal seit zwei Wochen wieder Fleisch gegessen. So lange hat es gedauert, bis sich mein Magen wieder komplett beruhigt hat. Hier gibt es aber so viele leckere vegetarische Gerichte, dass mir der Verzicht nicht schwer gefallen war. Nach dem Essen ging es dann in eine verwinkelte kleine Bar, die über drei Stockwerke verteilt ist. Dort haben wir uns für die Party, zu der es anschließend ging, warmgetrunken. Die Party wurde von ein paar Norwegern in ihrer Wohnung geschmissen. Die Wohnung war ganz schick, aber die Lage war noch viel besser: ziemlich zentral hinter einem der teuersten Hotels Bangalores (&lt;a href="http://www.theleela.com/hotel-bangalore.html"&gt;Leela Palace&lt;/a&gt;) gelegen. Das Publikum auf solchen Parties könnte internationaler nicht sein, Inder sind meistens eine Minderheit. Das liegt allerdings auch daran, dass diese Parties über einen Emailverteiler publik gemacht werden, in dem hauptsächlich die ganzen Praktikanten in Bangalore zu finden sind. Scheinbar haben aber auch viele Inder eine andere Vorstellung von Party. Ich hoffe, dass ich mal die Gelegenheit habe, auf eine indische Party zu gehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Samstag habe ich mich Mittags mit vier Leuten in der Stadt getroffen, um ein wenig Sightseeing zu machen. Zuerst sind wir in den Cubbon Park gegangen. Das ist ein relativ kleiner Stadtpark, der eigentlich nicht viel zu bieten hat. Anschließend haben wir uns das Parlamentsgebäude angeschaut, was ich allerdings schon gesehen hatte. Vor dem Gebäude verläuft eine vierspurige Straße, in der in der Mitte ein Grünstreifen angelegt ist. Auf dem Grünstreifen steht ein Schild mit folgender Aufschrift: "No photography on the lawns!" Wahrscheinlich genau aus diesem Grund stehen überall auf dem Mittelstreifen Leute mit Kameras, um Fotos zu machen. Eigentlich kann man nämlich genausogut von einer der beiden Straßenseiten die Gebäude fotografieren. Ich hatte übrigens an dem Tag meine Kamera vergessen, aber ich werde demnächst ein paar Fotos von Alex hochladen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach diesem anstrengenden ;-) Programm mussten wir uns ersteinmal in einem edlen chinesischen Restaurant an einem Buffet stärken. Dort haben wir uns den Bauch so vollgeschlagen, dass wir uns fast nicht mehr bewegen konnten. Trotzdem haben wir uns noch aufgerafft, den Bangalore Palace zu besuchen. Ich hatte den allerdings auch schon gesehen. Zu fünft in einer Rikscha ging es dann wieder zurück in die Stadt, wo wir zum Abschluß noch einen Kaffee getrunken haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit diesem Wochenende habe ich auch eine neue Mitbewohnerin: eine schätzungsweise 45-jährige Amerikanerin indischer Abstammung. Sie ist aber nicht sehr kontaktfreudig. Nach drei Tagen habe ich sie das erste Mal gesehen, da sie sich immer in ihrem Zimmer einschließt. Sie bleibt auch während meines ganzen Aufenthalts hier wohnen. Das ist praktisch, da man meistens Inder als Mitbewohner hat, die nur zwei Wochen bleiben. Und einige von denen haben die unangenehme Angewohnheit, ununterbrochen bei einer wahnsinnigen Lautstärke fernzusehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nächste Woche Dienstag ist hier in Indien ein Feiertag. Diese Gelegenheit packen Alex und ich natürlich am Schopf, machen Montag frei und fliegen für vier Tage nach Pondicherry an der Ostküste Indiens. Dort lassen wir es uns bei Sonne, Strand und Meer gut gehen. Leider sind wir bisher nur zu zweit, da die Planung erst seit gestern steht. Wir gehen aber davon aus, dass wir genug Leute vor Ort treffen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nächste Woche arbeite ich nur zwei Tage, da es am Freitag Morgen schon wieder mit der ganzen SAP Mobile Abteilung auf einen Wochenendausflug ins &lt;a href="http://www.rangerscamp.net/"&gt;Rangers Camp&lt;/a&gt; geht. Natürlich kostenlos! Das ist vor allem eine super Gelegenheit, um die Kollegen besser kennenzulernen. Allerdings muss ich bis Mittwoch Mittag einen ersten Prototypen für mein Projekt fertig haben. Daher muss ich die nächsten Tage ranklotzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Beste Nachricht ist allerdings, dass Julia dieses Jahr aus irgendeinem Grund Weihnachtsferien hat, so dass sie mich zusammen mit meinem Vater über Weihnachten und Silvester besuchen kommt. Jetzt muss ich nur noch herausfinden, wo man die Feiertage in Indien am Besten verbringt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4597758134241773566-1626657386626379866?l=nicoinindien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/1626657386626379866'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/1626657386626379866'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicoinindien.blogspot.com/2007/09/der-rest-der-letzten-woche-und-was-die.html' title='Der Rest der letzten Woche und was die nächsten Wochen kommt'/><author><name>Nico Peters</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00668035806086422524</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4597758134241773566.post-8211281672989601303</id><published>2007-09-23T20:46:00.000+05:30</published><updated>2007-09-23T21:41:21.704+05:30</updated><title type='text'>Ich lass mal wieder von mir hören...</title><content type='html'>Eine weitere Woche in Bangalore ist verstrichen und ich muss sagen, sie war sehr angenehm. Bei SAP habe ich ein interessantes Projekt und ich bekomme genug Input, um den ganzen Tag daran zu arbeiten. Ich arbeite sogar mit SAPlern in Deutschland zusammen, mit denen ich per Email und regelmäßigen Telefonkonferenzen kommuniziere. Auch hat SAP einen Konzern-weiten IM, so dass ich mit Willi, der gerade bei SAP in Palo Alto sitzt, chatten kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zudem gab es bei SAP eine besondere Veranstaltung: Den Start von SAPs neuester Mittelstandslösung, &lt;a href="http://www.sap.com/solutions/sme/businessbydesign/index.epx?campaigncode=CRM-GL07-A1S-PAID&amp;source=gawinbbd01&amp;kw=15295&amp;KW_ID=p58370510"&gt;SAP Business by Design&lt;/a&gt;. Von diesem Produkt erhofft sich SAP ein Riesen Geschäft und ich denke, sie werden ihr Ziel erreichen. Ein Teil der Entwicklung dieser Software wurde hier in Bangalore gemacht und SAP hat für diese Abteilung eine ziemlich fette Party geschmissen. Leider bin ich aber in einer anderen Abteilung :-(&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Außerhalb der Arbeit war ich diese Woche viel unterwegs. Am Donnerstag waren wir mit 12 Leuten im "Samarkant", einem sehr schicken afghanischen Restaurant. Der Anlass war der letzte Abend von Gerke, mit dem ich zusammen in Kerala war. Das Essen war absolut top, aber das Beste ist, dass man selbst in den schicksten Restaurants nur 2-6€ für ein Hauptgericht zahlt. So haben wir uns genüsslich den Bauch vollgeschlagen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Freitag bin ich direkt nach der Arbeit 2 Stunden quer durch die Stadt zur WG von Lina gefahren, einer Litauin, die bei Bosch ein Praktikum macht. Dort war der Treffpunkt für den Abend. Es ging dann weiter in den "Tikar Club", von dem ich vorher viel Gutes gehört hatte, aber ziemlich enttäuscht war. Die Musik war so gar nicht nach meinem Geschmack, irgend so ein Techno-Kram. Anschließend sind wir aber wieder zu einer After Party aufgebrochen und zwar in die selben Wohnung wie vor drei Wochen. Es war ganz lustig, sich mit den Leuten mal wieder auszutauschen. Die Party ging allerdings nicht so lang, so dass ich um kurz nach zwei wieder im Gästehaus war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Fortsetzung folgt...&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4597758134241773566-8211281672989601303?l=nicoinindien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/8211281672989601303'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/8211281672989601303'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicoinindien.blogspot.com/2007/09/ich-lass-mal-wieder-von-mir-hren.html' title='Ich lass mal wieder von mir hören...'/><author><name>Nico Peters</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00668035806086422524</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4597758134241773566.post-8215010043121209786</id><published>2007-09-18T20:45:00.000+05:30</published><updated>2007-09-18T21:08:58.184+05:30</updated><title type='text'>Trip nach Kerala - Teil 2</title><content type='html'>Am Samstag morgen hat das Boot schon um 9 Uhr am Anlegesteg festgemacht. Wir konnten allerdings noch in ruhige frühstücken, bevor wir vom Boot mussten. Der weitere Plan sah eigentlich so aus, dass wir in Alleppey bleiben und uns den ganzen Tag an den Strand legen. Leider war es aber schon wieder am regnen. Wir haben uns aber trotzdem entschieden, in der Stadt zu bleiben und uns ein schickes Gästehaus suchen, wo man gediegen entspannen kann. Der Typ, der uns das Boot angedreht hat, hatte auch zwei Gästehäuser. Daher haben wir uns von ihm abholen lassen und uns das erste Gästehaus angeschaut. Es war ganz schick, aber eigentlich wollten wir was luxuriöseres und in Strandnähe. Daher haben wir uns noch das zweite Gästehaus von ihm angeschaut, was zwar näher am Strand war, aber dafür nicht so toll aussah. So überzeugt waren wir halt alle nicht, so dass wir uns dann im Lonely Planet unter Mittelklassehotels ein weiteres ausgesucht haben. Ich habe extra noch angerufen und gefragt, ob genug Zimmer frei sind. Dann haben wir uns wieder in die Rikschas gesetzt und sind zu dem neuen Gästehaus gefahren. Der Weg kam uns schon so bekannt vor und plötzlich standen wir wieder vor dem ersten Gästehaus, das wir uns angeschaut hatten. Das war dann doch ein wenig peinlich und wir sind dann einfach dageblieben, was auch die richtige Entscheidung war, da es für 400INR echt in Ordnung war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am frühen Nachmittag haben wir eine Regenpause genutzt und sind ein wenig durch die Stadt geschlendert, die allerdings nix besonderes zu bieten hat. Ansonsten haben wir es uns auf der Verande des Gästehauses bequem gemacht und unsere restlichen Alkoholvorräte vom Bootstrip geleert. Abends sind wir noch in ein kleines Restaurant am Strand gefahren, wo es allerdings kein Alkohol gab, so dass wir schnell wieder auf unsere Veranda geflüchtet sind. Das Essen war aber sehr gut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag haben wir erst einmal ausgeschlafen, mittags dann ausgecheckt und die letzten Stunden am Strand verbracht, da an unserem letzten Tag doch noch die Sonne herausgekommen ist. Das Meer hatte eine sehr angenehme Temperatur. Die 1 1/2 Stunden haben allerdings gereicht, dass ich einen fürchterlichen Sonnenbrand am ganzen Körper bekommen habe. Als ich später ins Flugzeug eingestiegen bin, hat die Stewardess mich ganz erschrocken angeschaut und gefragt: "Is it sunburn?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um drei Uhr gings dann zum Busbahnhof, wo wir gleich einen Bus nach Cochin erwischt haben. In Cochin angekommen hatten wir noch ein wenig Zeit, so dass wir in einer ähnlichen Kette wie KFC noch etwas gegessen haben. Der Service war allerdings gigantisch für ein Fast-Food-Lokal. Man wurde am Tisch bedient, der Kellner hat sich die Bestellung von allen sechs Personen im Kopf fehlerfrei gemerkt und selbst die Einzelrechnungen haben alle gestimmt. RESPEKT! Mit Taxi gings dann zum Flughafen. Wir waren allerdings etwas spät dran, so dass das Flugzeug schon auf uns warten musste. Dafür mussten wir nicht für unsere Tickets anstehen :-) .&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das war also mein erster Trip. Nächstes Wochenende machen wir erst einmal eine Pause, aber auf das darauffolgende Wochenende folgt am Dienstag ein Feiertag, so dass man wunderbar ein vier Tage Wochenende daraus machen kann. Mal schauen, wo es dann hingeht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4597758134241773566-8215010043121209786?l=nicoinindien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/8215010043121209786'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/8215010043121209786'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicoinindien.blogspot.com/2007/09/trip-nach-kerala-teil-2.html' title='Trip nach Kerala - Teil 2'/><author><name>Nico Peters</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00668035806086422524</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4597758134241773566.post-407115899903916198</id><published>2007-09-17T18:27:00.000+05:30</published><updated>2007-09-17T21:25:28.051+05:30</updated><title type='text'>Trip nach Kerala - Teil 1</title><content type='html'>So, gestern abend hatte ich meinen ersten Wochenend-Trip hinter mir, aber ich war zu müde, um gleich einen Eintrag zu machen. Das Wochenende begann schon Donnerstag Nachmittag als Alex und ich uns um 4 auf den Weg zum Flughafen gemacht haben. Dort haben wir uns dann mit vier Praktikanten von Bosch getroffen und sind in den Flieger gestiegen. Hin und zurück haben uns die Tickets 64€ gekostet. Die Flüge dauerten aber auch nicht lange, da Cochin (unser Zielflughagen) gerade einmal 300km entfernt liegt. Aber wir sitzen lieber 2 Stunden im Flugzeug als 14 Stunden im Zug.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Cochin angekommen mussten wir ersteinmal mit einem Taxi in die 30km entfernte Stadt fahren. Dort haben wir uns zur Anlagestelle für die Fähre zur der Stadt vorgelagerten Insel Fort Cochin begeben. Wir haben den Taxifahrer allerdings 5 Mal gefragt, ob wir hier wirklich richtig sind, weil er uns in einer dunklen Seitenstraße abgesetzt hatte. Aber ein paar Meter den matschigen Weg entlang lag der Anlegesteg tatsächlich vor uns. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf Fort Cochin hat dann unser "Reiseleiter" Gerke ein Budgethotel aus dem Lonely Planet herausgesucht - das ELITE HOTEL: "Beliebt in der Backpacker-Szene", "nette Zimmer und ein schöner Innenhof". DAS HOTEL WAR EINE DRECKSBUDE! Unser (Alex und ich) Zimmer war dreckig und beim Anheben der Bettdecke (die überigens bestialisch stank) floh ersteinmal eine Kakerlake. Im Badezimmer über der Dusche war ein Riss in der Wand, aus dem Funken kamen, weil wohl ein Kabel beschädigt war. Man muss dazu sagen, dass die Zimmer der anderen nicht ganz so schlimm waren. Wir hatten halt ziemliches Pech.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Nacht haben wir uns noch eine Straßenkneipe gesucht, weil wir auch noch nichts gegessen hatten. Dort bekamen wir dann "Special Tea" serviert: Da in Kerala der Alkoholausschank verboten ist, wird das Bier in einer Teekanne und Bechern serviert. Man bekommt auch in so gut wie jedem Lokal Special Tea. Die Kontrollen sind wohl nicht sehr streng.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag ging es dann per Bus nach Alleppey, wo wir uns eines der Backwaters-Boote gemietet haben. Für 7500INR (~133€) haben wir ein Boot mit drei Schlafzimmern inkl. 4 Mann Besatzung und Speisen, sowie analkoholische Getränke bekommen. Mit diesem Boot sind wir dann gemächlich durch mit Palmen und Reisfeldern gesäumte Kanäle geschippert und haben die Seele baumeln lassen. Bis spät in die Nacht haben wir über Gott und die Welt diskutiert. Der Trip hat sich auf jeden Fall gelohnt, auch wenn es die ganze Zeit geregnet hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Fortsetzung folgt...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienKeralaBackwaters"&gt;&lt;img src="http://lh3.google.com/NicoPeters.NP/Ru50Bm5vksE/AAAAAAAABgU/5AHzoMc-3fE/s160-c/IndienKeralaBackwaters.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienKeralaBackwaters" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Indien - Kerala (Backwater&lt;wbr&gt;&lt;/wbr&gt;s)&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4597758134241773566-407115899903916198?l=nicoinindien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/407115899903916198'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/407115899903916198'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicoinindien.blogspot.com/2007/09/trip-nach-kerala-teil-1.html' title='Trip nach Kerala - Teil 1'/><author><name>Nico Peters</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00668035806086422524</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4597758134241773566.post-3884780948028717538</id><published>2007-09-09T18:57:00.000+05:30</published><updated>2007-09-09T19:33:06.370+05:30</updated><title type='text'>Die erste Arbeitswoche, Shoppen, Relaxen und Gottesdienst</title><content type='html'>Ja, ihr habt richtig gelesen. Wir (Alex und ich) waren bei einem Gottesdienst. Aber eins nach dem anderen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die erste Woche bei SAP verlief relativ unspektakulär, weil ich eigentlich die ganze Zeit nur Dokumente gelesen habe, um die ganze SAP Software zu verstehen. Ich hatte allerdings auch schon mein erstes Meeting über mein Projekt und es ganz interessant. Ich will euch aber nicht mit Details quälen, aber wenn das Projekt gut läuft, dann könnte es sogar in das Endprodukt mit einfließen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei SAP lässt es sich sehr gut arbeiten. Die Atmosphäre ist sehr entspannt, die Kollegen sind alle freundlich, das Essen ist super und auch das ganze drumherum ist wirklich sehr nett. Auf dem größten SAP Gebäude ist auf dem Dach eine Mensa, wo es sich sehr gut essen lässt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Mittwoch Abend waren wir im Club "Beach". Das ist die Standardlocation für jeden Mittwoch Abend. Man kann da super relaxen, essen, trinken und tanzen. Und auch die Preise sind ganz ok.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width: 194px;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="background: transparent url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat scroll left center; height: 194px; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;" align="center"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienMittwochAbendImBeach"&gt;&lt;img src="http://lh5.google.com/NicoPeters.NP/Rt7z3IkX6eE/AAAAAAAABG8/LQiE7rS8lAc/s160-c/IndienMittwochAbendImBeach.jpg" style="margin: 1px 0pt 0pt 4px;" height="160" width="160" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center; font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px;"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienMittwochAbendImBeach" style="color: rgb(77, 77, 77); font-weight: bold; text-decoration: none;"&gt;Indien - Mittwoch abend im Beach&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Wochenende war ich dann mit Alex unterwegs. Am Samstag sind wir Mittags in die Stadt gefahren und haben erst einmal ordentlich gegessen. Alex hat sich sogar ein Steak reingehauen. Danach sind wir dann shoppen gegangen und haben auch einiges erstanden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach stand ein weiterer Punkt auf dem Programm. Wir wurden von christlichen Indern zu einem Jugendgottesdienst eingeladen. Wir sind zwar beide keine Kirchgänger, aber wir dachten uns, vielleicht ist es ja ganz interessant zu sehen, wie die Inder ihren Glauben zelebrieren. Und in der Tat war es das auch. Die Messe fand nämlich von 6 bis 8 in einem Club statt. Nach der Messe ging es dann direkt in den normalen Clubbetrieb über. Zuerst hat eine ganze Zeit eine Live-Band christliche Rocklieder gespielt. Mit den Texten konnte ich zwar nix anfangen, aber es war trotzdem spaßig. Dann hat ein recht junger Typ eine Art Predigt gehalten. Die war etwas zu lang und wir sind fast eingeschlafen, aber dafür gab es noch für jeden ein (nicht-alkoholisches) Freigetränk und etwas zu essen. Alles in allem war es ein ganz lustiges Vorabendprogramm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anschließend sind wir in eine Rock-Bar um die Ecke gegangen, haben unsere Kehlen mit etwas Bier benetzt und uns hauptsächlich von Rockklassikern berieseln lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute (Sonntag) sind wir dann Mittags in "The Unwind Island" oder kurz IVY gegangen, das nur ein paar hundert Meter von unserem Gästehaus entfernt sind. Dort konnten wir für 700INR (~12,50€) bis 4 Uhr Nachmittags soviel Essen und Trinken wie wir wollten, auch Bier, Wein und Champagner. Wir haben dann den ganzen Nachmittag im IVY gechillt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anschließend musste ich dann aber noch ein paar Kilometer mit einer Rikscha zurücklegen, um mir endlich eine indische Handynummer zuzulegen. Die Tarife sind ein Traum: Inlandsgespräche kosten 1INR (~nix) pro Minute und selbst Gespräche nach Deutschland kosten umgerechnet nur 0,15€.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nächstes Wochenende mache ich dann meinen ersten Ausflug. Ein paar Praktikanten von Bosch, Alex und ich fliegen von Donnerstag bis Sonntag nach Kerala, zu den sogenannten Backwaters. Das sind viele verschlungene Wasserwege, über die man dann gemütlich mit einem Hausboot dümpelt und es sich gutgehen lässt. Das hab ich mir schließlich verdient ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienShoppenMesseUndRelaxen"&gt;&lt;img src="http://lh6.google.com/NicoPeters.NP/RuPyeIkX6hE/AAAAAAAABOY/zVVr3LGhGoM/s160-c/IndienShoppenMesseUndRelaxen.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienShoppenMesseUndRelaxen" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Indien - Shoppen, Messe und Relaxen&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4597758134241773566-3884780948028717538?l=nicoinindien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/3884780948028717538'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/3884780948028717538'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicoinindien.blogspot.com/2007/09/die-erste-arbeitswoche-shoppen-relaxen.html' title='Die erste Arbeitswoche, Shoppen, Relaxen und Gottesdienst'/><author><name>Nico Peters</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00668035806086422524</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4597758134241773566.post-2487457548880586704</id><published>2007-09-03T21:03:00.000+05:30</published><updated>2007-09-03T21:28:31.843+05:30</updated><title type='text'>Der erste Arbeitstag bei SAP</title><content type='html'>Heute war ich zum ersten Mal bei SAP. Zwanzig Minuten bevor man morgens aufsteht, muss man dran denken, den Warmwasserboiler anzumachen, sonst wird der Morgen unangenehm. Um 7 Uhr gibts dann Frühstück und um halb 8 müssen wir dann zur Straße gehen, um den Shuttle-Bus zu SAP zu bekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der SAP-Campus ist super schick und hochmodern. Der Campus ist wie eine blasse im sonst so chaotischen Bangalore. Getränke, Kekse, Mittagessen und Abendessen gibt es für alle Büroangestellten kostenlos und das sind ca. 4000 Menschen. Die Büros sind auch sehr modern und gemütlich. Die Abteilung, in der ich untergekommen bin (SAP Mobile) sitzt im Erdgeschoß in einem dreistöckigen Gebäude. In der Mitte des Gebäudes gibt es eine große  mit einem Glasdach überdachte Freifläche, wo Pflanzen blühen und ein Springbrunnen plätschert. Die Arbeitsplätze sind rundherum in für Großraumbüros übliche Art angeordnet. Das Arbeitsklima ist sehr angenehm und mein Mentor ist mir auch sehr sympathisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwar war heute noch nicht alles für mich vorbereitet (z. B. hatte ich noch keinen eigenen PC), aber das ist hier durchaus normal. Morgen früh habe ich mit meinem Mentor ein Meeting, in dem mir mein erstes Projekt genauer erklärt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und hier noch ein einzelnes Foto von einem kleinen Besucher in meinem Schlafzimmer:&lt;br /&gt;&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienEinTierInMeinemZimmer"&gt;&lt;img src="http://lh3.google.com/NicoPeters.NP/RtwphIkX6aE/AAAAAAAABFk/P7nYrNY4_Xo/s160-c/IndienEinTierInMeinemZimmer.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienEinTierInMeinemZimmer" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Indien - ein Tier in meinem Zimmer&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4597758134241773566-2487457548880586704?l=nicoinindien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/2487457548880586704'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/2487457548880586704'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicoinindien.blogspot.com/2007/09/der-erste-arbeitstag-bei-sap.html' title='Der erste Arbeitstag bei SAP'/><author><name>Nico Peters</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00668035806086422524</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4597758134241773566.post-1652071426448605733</id><published>2007-09-02T17:37:00.000+05:30</published><updated>2007-09-02T18:00:31.911+05:30</updated><title type='text'>Mein erstes Wochenende...</title><content type='html'>...war ganz schön anstrengend. Seit ich hier angekommen war ich jede Nacht weg und letzte Nacht kam ich erst um halb sechs nach Hause. Ich war auf meiner ersten After Party. Da ja die Clubs alle um 11 oder halb 12 zu machen, gibt es einige Leute, die private Parties organisieren. Zuerst waren wir bei einem Inder, der bekannt für seine Parties ist, mussten aber nach kurzer Zeit wieder gehen, weil der Hausverwalter den ihn rausgeschmissen hat. Wir sind dann zu zwei deutschen Praktikanten in die Wohnung gegangen und haben da gefeiert. Ich habe viele neue Leute aus Holland, Deutschland, England, Spanien, Afrika (weiß nicht mehr genau, welches Land) und und und kennengelernt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zuvor waren wir shoppen in der Commercial Road in Bangalore. Da gibt es viele, viele Läden wo man fast alles bekommt. Ich hab mir einige Klamotten gekauft, wobei man sagen muss, dass der indische Kleidergeschmack doch etwas anders ist als meiner.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das man es nicht schafft, viel Geld in Indien auszugeben, kann ich aber nicht bestätigen. Besonders die Nächte sind teuer als in Deutschland. Die meisten Restaurants sind allerdings wirklich günstig. In sehr guten Restaurants kann man schon für 3-7€ satt werden. Und es gibt sogar Steakhäuser in Bangalore! Wenn ich es nicht mehr aushalten kann, komme ich also auch hier an ordentliches Rindfleisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Morgen früh geht es dann zu SAP. Daher kochen wir heute abend nur im kleinen Kreis und gehen nicht in einen Club.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienShoppingUndParty"&gt;&lt;img src="http://lh3.google.com/NicoPeters.NP/RtqhEokX6EE/AAAAAAAABE8/OwRMAH8mLQE/s160-c/IndienShoppingUndParty.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienShoppingUndParty" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Indien - Shopping und Party&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4597758134241773566-1652071426448605733?l=nicoinindien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/1652071426448605733'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/1652071426448605733'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicoinindien.blogspot.com/2007/09/mein-erstes-wochenende.html' title='Mein erstes Wochenende...'/><author><name>Nico Peters</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00668035806086422524</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4597758134241773566.post-8331570706166190824</id><published>2007-08-31T01:04:00.000+05:30</published><updated>2007-08-31T01:07:42.943+05:30</updated><title type='text'>Sightseeing in Bangalore</title><content type='html'>Heute habe ich mich allein auf die Socken gemacht, um Bangalore ein bisschen zu erkunden. Eigentlich wollte ich auf Shopping-Tour gehen, aber nachdem ich Batterien für meine Kamera gekauft hatte, hat mich so ein Typ angesprochen, dass er mir für 20INR (~40Cent) allemöglichen Sehenswürdigkeiten von Bangalore zeigen will. Ich habe JA gesagt. Als erstes sind wir mit einer Rikscha zum Parlamentsgebäude gefahren und er hat mir ein bisschen was dazu erzählt. Anschließend hat er mich allerdings eingeweiht, warum die Fahrt so billig ist: Zwischen den Sehenswürdigkeiten fährt er mich zu Souvenirladen, wo ich mir den KlimBim anschauen soll. Er hat mir gleich gesagt, dass ich da nix kaufen soll, weil die Läden viel zu teuer wären. Ich solle nur ein bisschen Interesse heucheln und dafür bekäme er ein Geschenk, z.B. einen Tankgutschein oder ein neues Hemd. Ich habe vorher schon mal von diesem "Geschäftsmodell" gehört und den Spass einfach mitgemacht. Dafür habe ich einige nette Sehenswürdigkeiten gesehen, z. B. einen alten Tempel. Der Typ scheint damit aber ganz schön Kohle zu machen, weil er ZWEI Frauen und zwei Kinder hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abgezockt hat er mich natürlich auch. Eigentlich sollte er mich bis zum Gästehaus zurück fahren, aber als wir die Tour beendet hatten, hat er neben einer anderen Rikscha angehalten und gemeint, dass seine Rikscha kaputt wäre. Deshalb müsse ich mit der anderen Rikscha weiterfahren und das koste 100INR (~1,80€). Dafür hat er aber auf seine 20INR verzichtet. Ich hatte aber keine Lust, mich wegen dem Betrag mit ihm zu streiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich muss allerdings dazu sagen, dass ich mich schon manchmal ein bisschen verloren gefühlt habe. Zu zweit oder mehr macht so etwas schon mehr Spass und man ist einfach lockerer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Abend bin ich dann mit einem anderen Deutschen aus dem Gästehaus in eine Rockbar gefahren. Die Musik war extrem laut, obwohl man da gar nicht tanzen konnte. Aber die Musik war super, nur alte Rock- und Metal-Klassiker. Um 11Uhr war dann aber mal wieder Schicht im Schacht, dann ist in Bangalore Sperrstunde. Ziemlich nervig, aber ab und zu ergeben sich wohl irgendwelche privaten After Show Parties.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienSightseeingInBangalore"&gt;&lt;img src="http://lh4.google.com/NicoPeters.NP/RtcQQokX5QE/AAAAAAAAA9s/A9e8bSSpR6Q/s160-c/IndienSightseeingInBangalore.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienSightseeingInBangalore" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Indien - Sightseein&lt;wbr&gt;&lt;/wbr&gt;g in Bangalore&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4597758134241773566-8331570706166190824?l=nicoinindien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/8331570706166190824'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/8331570706166190824'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicoinindien.blogspot.com/2007/08/sightseeing-in-bangalore.html' title='Sightseeing in Bangalore'/><author><name>Nico Peters</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00668035806086422524</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4597758134241773566.post-6229388371142859741</id><published>2007-08-30T01:50:00.000+05:30</published><updated>2007-08-30T02:02:32.959+05:30</updated><title type='text'>Der erste Abend</title><content type='html'>Bin gerade von meinem ersten Abend nach Hause gekommen. Und der war wirklich gut. Mein Mitbewohner ist super nett und er ist auch noch 5 Monate hier in Indien. Wir sind heute abend mit 5 Deutschen in einen Club gefahren und haben da noch ein paar Inder und andere Ausländer getroffen. Die Leute sind alle sehr nett und wir waren gleich auf einer Wellenlänge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Club war sehr schick. Er ist auf dem Dach eines Einkaufszentrums und hat auch eine schicke Dachterasse. Die Preise sind zwar auf deutschem Niveau (Fosters kostet 150Rupien ~ 2,80€), aber dafür hat man ein sehr nettes Ambiente und eine gute Aussicht auf Bangalore. Ich habe versucht, die Aussicht zu fotografieren, aber es war schon zu dunkel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe mir sagen lassen, wo ich am Besten shoppen gehen kann und werde morgen mal auf eigene Faust losziehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier noch drei Fotos aus dem Club:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienDerErsteAbend"&gt;&lt;img src="http://lh5.google.com/NicoPeters.NP/RtXU5YkX5LE/AAAAAAAAA5k/MuWo7z503ag/s160-c/IndienDerErsteAbend.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienDerErsteAbend" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Indien - Der erste Abend&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4597758134241773566-6229388371142859741?l=nicoinindien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/6229388371142859741'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/6229388371142859741'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicoinindien.blogspot.com/2007/08/der-erste-abend.html' title='Der erste Abend'/><author><name>Nico Peters</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00668035806086422524</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4597758134241773566.post-4741252360864337406</id><published>2007-08-29T17:32:00.000+05:30</published><updated>2007-08-29T18:05:41.345+05:30</updated><title type='text'>Der erste Ausflug</title><content type='html'>Heute &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Nachmittag&lt;/span&gt; habe ich nachgefragt, wo ich den nächsten Bankautomaten finde und etwas zu essen bekommen kann (der Hausverwalter hat mir gesagt, ich solle besser zur Pizzeria gehen, wenn ich meinen Magen noch nicht ans indische Essen gewöhnt hätte) und bin dann mal einfach losgestiefelt. Zuerst war ich schon ein wenig geschockt: Direkt gegenüber vom Haupteingang der Gästehausanlage stehen so ein paar richtig schäbige Wellblechbaracken. Dieser Arm/Reich Unterschied ist wirklich überall zu sehen. Ständig wechselt es zwischen großen schicken Gebäuden mit riesigen Glasfronten und Behausungen, die aus alten Plastikplanen zusammengebaut wurden. An den Anblick muss man sich erst einmal gewöhnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich hatte ich immer gedacht, dass mit den Kühen wäre eher so ein Klischee und würde immer übertrieben dargestellt werden. Aber auf den 2km, die ich hin und wieder zurück gelatscht bin, aber ich bestimmt 10 Kühe gesehen, die einfach nur so herumstanden. Und das direkt neben einer 6 &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;spurigen&lt;/span&gt; Straße (vielleicht auch 8 &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;spurig&lt;/span&gt;, das kann man hier nicht so genau sagen).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Irgendwann fing es dann heftig an zu regnen und ich wurde klitschnass. Dazu kam dann noch, dass der Weg nicht komplett &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;asphaltiert&lt;/span&gt; war und ich mich über einen großen Matschpfad quälen musste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Pizzeria habe ich leider nicht gefunden. Daher habe ich einfach den Hausverwalter gefragt, ob er mir eine bestellen kann. Hat am Ende dann auch geklappt, aber wo ich mitbekommen habe, wie oft der Hausverwalter die Adresse am Telefon wiederholen musste, bis der gegenüber sie verstanden hat, hatte ich schon befürchtet, dass die auch nicht ankommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier habe ich noch die ersten Fotos, die ich gemacht habe. Auf meinem Spaziergang konnte ich leider noch keine Fotos machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width: 194px;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="background: transparent url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat scroll left center; height: 194px; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;" align="center"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienErsterTag"&gt;&lt;img src="http://lh4.google.com/NicoPeters.NP/RtVYRIkX5BE/AAAAAAAAA4Y/MeHPktUVIOM/s160-c/IndienErsterTag.jpg" style="margin: 1px 0pt 0pt 4px;" height="160" width="160" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center; font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px;"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/NicoPeters.NP/IndienErsterTag" style="color: rgb(77, 77, 77); font-weight: bold; text-decoration: none;"&gt;Indien - Erster Tag&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4597758134241773566-4741252360864337406?l=nicoinindien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/4741252360864337406'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/4741252360864337406'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicoinindien.blogspot.com/2007/08/der-erste-ausflug.html' title='Der erste Ausflug'/><author><name>Nico Peters</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00668035806086422524</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4597758134241773566.post-3940609377965192603</id><published>2007-08-29T14:01:00.000+05:30</published><updated>2007-08-29T14:22:16.639+05:30</updated><title type='text'>Der erste Tag</title><content type='html'>Der erste Eintrag aus dem fernen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Bengaluru&lt;/span&gt;. Pünktlich um 4:30Uhr Ortszeit (&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;GMT&lt;/span&gt;+5:30h) landete der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;Flieger&lt;/span&gt;. Die Reise war eigentlich sehr angenehm. Zuerst bin ich um 11Uhr von Berlin &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;Tegel&lt;/span&gt; nach London &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;Heathrow&lt;/span&gt; geflogen. Das war &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;ne&lt;/span&gt; ziemlich alte &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;Klapperkiste&lt;/span&gt;, aber der Flug war ja nicht lang. In &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;Heathrow&lt;/span&gt; hatte ich dann 2 Stunden Aufenthalt, wobei fast die Hälfte der Zeit für die erneute &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;Sicherheitskontrolle&lt;/span&gt; und die Busfahrt von Terminal 1 zu Terminal 4 draufging.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_9"&gt;Flieger&lt;/span&gt; nach &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_10"&gt;Bengaluru&lt;/span&gt; war dann natürlich um einiges größer und geräumiger, wenn auch nicht das Neueste. In der Maschine gab es vier verschiedene Klassen, wobei ich natürlich in der letzten Platz nehmen durfte. Aber die Maschine war nicht voll, so dass ich einen freien Platz neben mir hatte. Das Essen war zwar etwas wenig, aber genießbar und das Unterhaltungsprogramm ließ den Flug wie im Flug vergehen (kleiner Scherz).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Taxifahrt vom Flughafen zum Gästehaus war dann schon etwas abenteuerlich. An den &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_11"&gt;Fahrstil&lt;/span&gt; muss man sich ersteinmal gewöhnen. Anstatt an Kreuzungen anzuhalten, wird einfach gehupt und ohne zu bremsen weitergefahren. Auf der Hauptstraße gab es dann immer mal wieder &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_12"&gt;Bremshügel&lt;/span&gt;, die ich erst immer viel zu spät gesehen hätte. Und beim Überholen sind wir so nah an den &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_13"&gt;Rikschas&lt;/span&gt; vorbeigefahren, dass ich dem Fahrer hätte &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_14"&gt;überm&lt;/span&gt; Kopf streicheln können. Aber das System scheint ja zu funktionieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Gästehaus ist ganz &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_15"&gt;schick&lt;/span&gt;. Man teilt sich ein Wohnzimmer und eine Küche mit bis zu drei Leuten. Für jeden gibt es aber ein eigenes Badezimmer. 20 Minuten bevor man duschen möchte, darf man aber nicht vergessen, den &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_16"&gt;Boiler&lt;/span&gt; anzustellen. Hier gibt es für jedes größere Elektrogerät und für jede Steckdose einen Schalter, um sie an und aus zu machen. Meinen Mitbewohner habe ich noch nicht kennengelernt, da ich ersteinmal ausgeschlafen habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fotos konnte ich erst eins machen, weil die Batterien, die ich mitgenommen habe, wohl leer sind. Aber ich werde mal sehen, ob ich heute noch an neue Batterien komme.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4597758134241773566-3940609377965192603?l=nicoinindien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/3940609377965192603'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/3940609377965192603'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicoinindien.blogspot.com/2007/08/der-erste-tag.html' title='Der erste Tag'/><author><name>Nico Peters</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00668035806086422524</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4597758134241773566.post-8592269669515654837</id><published>2007-07-30T21:00:00.000+05:30</published><updated>2007-07-30T21:04:55.493+05:30</updated><title type='text'>Mein erster Eintrag</title><content type='html'>Noch ist es nicht soweit. Am 28. August 2007 geht mein Flieger über London nach Bengaluru. Bengaluru hieß bis 2006 übrigens Bengalore und im Englischen wird es auch meist noch so bezeichnet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Na dann, bis Ende August.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4597758134241773566-8592269669515654837?l=nicoinindien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/8592269669515654837'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4597758134241773566/posts/default/8592269669515654837'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nicoinindien.blogspot.com/2007/07/mein-erster-eintrag.html' title='Mein erster Eintrag'/><author><name>Nico Peters</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00668035806086422524</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry></feed>
